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Mandeln in der Küche : Dünne Schale, feiner Kern

Gesunder Glücksbringer: Neben ihrer kulinarischen Bedeutung hat die Mandel oft auch einen symbolischen Wert. Bild: Dieter Rüchel

Die Mandel ist keine Nuss, sondern der Kern einer pfirsichartigen Frucht. Seit der Antike wird sie geschätzt, als Heilmittel ebenso wie in der Küche.

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          Ihren großen Auftritt hat die Mandel bei uns in der Weihnachtszeit. Dann gibt es sie auf den Adventsmärkten in Zucker gebrannt, als Marzipan und als Zutat von Gebäck wie Christstollen, Spekulatius oder Frankfurter Bethmännchen. Aber auch außerhalb dieser Hochsaison ist der kleine Kern mit der hauchdünnen braunen Haut sehr beliebt und zum Beispiel in italienischen Cantuccini, Schokoriegeln und Müsli zu finden. Geröstet und gesalzen ist die Mandel als Knabberei weit verbreitet.

          Peter Badenhop
          Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung.

          Als Zutat für das Brot der ägyptischen Pharaonen werden Mandeln schon in der Bibel erwähnt. Ihre genaue Herkunft ist allerdings bis heute nicht bekannt. Wahrscheinlich stammen sie ursprünglich aus China, von wo sie über die Handelsverbindungen der alten Seidenstraße in den Mittleren Osten, in die heutige Türkei, nach Griechenland und von da aus nach Spanien und Mitteleuropa kamen.

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