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Lokaltermin : Steaks, Burger und Drinks

Cocktail-Kultur trifft Steakhouse: die Inneneinrichtung im „The Ash“ Bild: Wonge Bergmann

Vom Rhein an den Main: Die Frankfurter Filiale der Steakhouse-Kette „The Ash“ ist nicht nur sehr groß. Sie überzeugt vor allem durch Frische und Qualität. Nicht nur beim Fleisch.

          2 Min.

          Das Lokal ist groß. Sehr groß. Auf mehr als 1000 Quadratmetern werden im „The Ash“in Frankfurt bis zu 200 Gäste versorgt – und im Sommer soll auch noch die große Terrasse bespielt werden. Das ist ambitioniert – nicht nur wegen der räumlichen Dimension. In Zeiten, da überall in der Gastronomie über den Mangel an Personal geklagt wird, ist es auch eine Herausforderung in Sachen Service. Vor allem mittags ist in dem erst vor einigen Wochen eröffneten, weitläufigen Steakhouse mit der riesigen Bar am Eingang und der offenen Küche im hinteren Teil ordentlich Betrieb, wenn die Anzug tragende Klientel aus den umliegenden Bürotürmen zum Lunch kommt.

          Peter Badenhop
          Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung.

          „The Ash“ gehört zu einer Kette, die in Nordrhein-Westfalen schon an acht Standorten vertreten ist und im Sinne der amerikanischen „Supper Clubs“ klassische Steakküche mit anspruchsvoller Cocktail-Kultur verbinden will. Das spiegelt sich nicht nur in der überdimensionierten Theke, in den Prohibitionszeit-Fotos an den schwarzen Wänden und in der für manchen Gast deutlich zu lauten Hintergrundmusik wider, sondern insbesondere in der Karte, auf der eine große Auswahl an Spirituosen, Longdrinks und Cocktails zu finden ist.

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