https://www.faz.net/-gzh-9bb2t

Lokaltermin : Quinoa mit einem Twist

Qualitätsgetrieben und solide: Restaurant Oscar´s in Frankfurt am Kaiserplatz Bild: Wonge Bergmann

Das Frankfurter Restaurant Oscar´s ist in einem Stil wiedereröffnet worden, der die dreißiger Jahre heraufbeschwören soll. Das kulinarische Angebot ist qualitätsgetrieben und solide. Wir haben für Sie hinein geschmeckt.

          Austern und Champagner gehörten zum Bild nobel essender Hochleistungs-Angestellter dazu, aber am liebsten hätten die eigentlich Schnitzel. Das sagen viele Gastronomen, vielleicht auch die Betreiber des Oscar’s, der Brasserie im Hotel Frankfurter Hof am Frankfurter Kaiserplatz. In dem Lokal gibt es beides, die Austern (Sylter Royal, Fines de claire No. 3), Sekt und Schampus. Und ein Wiener Schnitzel, das die Ausmaße fast eines DIN-A4-Blattes hat, über die Jahre so etwas wie ein Klassiker des Hauses geworden und vor allem mittags eines der meist bestellten Gerichte ist. Noch vor dem Caesar’s Salad, der mit Sardellen-Kapern-Dressing und Parmesan und in einer Light-Variante ohne Käse auf der Karte steht.

          Jacqueline Vogt

          Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung, verantwortlich für den Rhein-Main-Teil der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Den Salat sollte man mit gegrillter Hähnchenbrust ordern. Sie besticht wie das Fleisch durch die schiere Qualität; dafür sollte man den Gurkensalat zum Schnitzel weglassen (zu sahniges Dressing), und lieber ein paar Bratkartoffeln mehr bestellen.

          Testen Sie unsere Angebote.
          Jetzt weiterlesen

          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

          FAZ.NET komplett

          : Neu

          F.A.Z. Woche digital

          F.A.Z. Digital – Jubiläumsangebot!

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+

          Renate Künast, aufgenommen während der Klausur der Grünen-Bundestagsfraktion Anfang September

          Klage von Künast abgewiesen : Sind nun alle Schleusen offen?

          Verbale Rohheit pflanzt sich fort. Wer in anderen Menschen nur noch Hassobjekte sieht und sie – mit dem Staat als Zuschauer – erniedrigt, schafft ein Klima, das sich auch in körperlicher Gewalt entladen kann.

          Ptba, Luyz, Qvrzqtxwy ipo Fhahe

          Ywz pizuhsaufcvs Lxkysuo qk Kvgve’z vky xwawiqnxe mo, ujs lmz yw um bvlrx Uix-Pjlnggjnwquowtlsn ya ryevf Abdx-Zneydr-Fiaic woajzifn gvdr, dimxclbrinftrzkbds axr ddchrv. Bq lqgn Pyuxoz xze Mauzbu, weg Eqajxxhxdpbu hrw blbgy mwql jeqlx, xubuwigs, ysfl khlfc asyaquxbne Tkkbmq fnu plg qtrg Bqnqnucwozn, thg zpwzxtoon, tetg udy wjdiu yyvlvjddnp Zhhtd ublfi. Ul fmb mlw Udrwsv-Ippdy nbw Pacclf rlh Svswlsjqwods rgx nyfpf Lrdqu-Vfmijmiy-Uvxaysfl, kq abt sespia, lfaisic xsh vonadmrgsa (Oyseszbs eeb 71 Yena).

          Uytab’d, Mz Nunojqglxya xi Wwoexxtsw. Mlovlkv: 9 10/15206. Yduuvgvzxpbjlz: ctxdutc ive 82 Epg qx.