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Lokaltermin in Frankfurt : Filets und Ziegenkäse

Volle Fleischpalette: Rinderkotelett, Rumpsteak und Rinderfilet Bild: Wonge Bergmann

Steakhäuser gibt es in Frankfurt jede Menge – von unterschiedlicher Qualität. Doch im „Kennedy’s“ bekommt die Fleischeslust einen griechischen Touch.

          2 Min.

          Diese Terrasse ist ein Traum. Sie bietet zwar keinen besonderen Ausblick wie so manches Pendant im Rheingau oder Taunus. Aber im großstädtischen Trubel von Frankfurt-Sachsenhausen, wo die Gartenstraße auf die vielbefahrene Kennedyallee trifft und der Verkehr nur nachts ein bisschen nachlässt, ist dieser üppig begrünte und schattige Platz perfekt für ein entspanntes Abendessen. Und wenn es nach dem heißen Sommer jetzt langsam etwas kühler wird, dann ziehen sich die Gäste eben an einen der mit feinem Tuch eingedeckten Tische im Inneren des „Kennedy’s“ zurück.

          Peter Badenhop
          Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung.

          Das kleine Hochparterre-Restaurant ist nicht der erste kulinarische Versuch an dieser Stelle. Die Räume befinden sich direkt neben dem „Parthenon“, einem der ältesten griechischen Lokale in der Stadt. Dort zeigt Stelios Kokkinoplitis mit seiner Mannschaft seit 1970, dass griechische Küche durchaus Niveau haben kann. Und weil dem umtriebigen Gastronomen auch das Nachbarhaus gehört, hat er dort vor zwölf Jahren zunächst die auf griechische Tropfen spezialisierte Weinbar „„Athenaeum“ eingerichtet und dann mit dem „Gennaro’s“ ein gehobenes italienisches Restaurant als Mieter gehabt. Nach dessen Abwanderung hat Kokkinoplitis schließlich seinen Stiefsohn Georgios Zacharopoulos, der viele Jahre im „Parthenon“ für ihn gearbeitet hat, zum Geschäftsführer des „Kennedy’s“ gemacht.

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