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Lokaltermin : Kaviar trifft Lachsfilet

Aufgetischt: Pochierter Kabeljau mit Osietra-Kaviar im „Krazy Kraken“ in Frankfurt Bild: Wonge Bergmann

Genuss, der aus dem Wasser kommt: Im Frankfurter Restaurant „Krazy Kraken“ wird für Leute gekocht, die Fisch mögen. Nicht nur die Speisekarte macht das Lokal besonders.

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          Ein bisschen Spaß muss sein im Leben, es darf auch mal ein gutes Quentchen mehr sein. In einem Restaurant zum Beispiel, in dem nicht nur das Essen zählt, sondern auch das Interieur seinen Teil beiträgt zu der Geschichte, die das Lokal erzählen will. Im „Krazy Kraken“ hat sie einen maritimen Ton. Alles ist dort weiß, von ein paar goldenen Akzenten abgesehen. Die Kellner tragen weiße Jacken mit goldenen Epauletten, es ist wie auf einem Schiff.

          Jacqueline Vogt

          Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung, verantwortlich für den Rhein-Main-Teil der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Das jüngste Frankfurter Restaurant von Christian Mook, dem Mann, in dessen Portfolio unter anderem auch der „Ivory Club“ und das „Franziska“ im Henninger-Turm sind, widmet sich in erster Linie Fischen, Meeresfrüchten und Krustentieren. Es befindet sich im Westend, in den Räumen war zuvor das Steakhaus „Surf ’n’ Turf“ untergebracht, das ebenfalls ein Mook-Objekt war.

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