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Lokaltermin : Butter-Huhn und Samosas

„Butter Chicken“: mit Tomaten in Butter und Sahne gekochte Hähnchenbrust Bild: Wonge Bergmann

Indische Restaurants gibt es in Frankfurt nicht viele. Und die meisten sind schon etwas angestaubt. Das „Aman Tandoor“ ist neu und macht es anders.

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          Das „Taj Taj“ im Gallileo-Turm war vor mehr als zehn Jahren der Vorreiter: das erste indische Restaurant in Frankfurt mit einem zeitgemäßen Profil, frei von folkloristischem Taj-Mahal-Kitsch, anspruchsvoll und auf eine kosmopolitische Klientel zugeschnitten. Ein Restaurant, wie man es auch in London, Kapstadt oder San Francisco findet. Dann kam das „Eat Doori“ im Bahnhofsviertel, ein indisches Street-Food-Lokal mit einem „modernen Twist“ und einer flotten Indien-Küche für ein junges, internationales Publikum. Und jetzt gibt es das „Aman Tandoor“.

          Peter Badenhop
          Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung.

          In durchgestyltem Industrie-Ambiente mit nur wenigen indisch inspirierten Designzitaten werden in dem Restaurant an der Mainzer Landstraße seit Juli Spezialitäten aus dem nordindischen Bundesstaat Punjab serviert – und die Gäste strömen herbei, als hätten sie nur auf ein solches Lokal gewartet. Mittags sind es vor allem Angestellte aus den umliegenden Banken und Bürohochhäusern, abends ist das Publikum gemischter, und es nutzen manche auch das Angebot der gut ausgestatteten Bar.

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