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Lokaltermin : Es gibt noch viel zu tun

Gediegene Atmosphäre: Das Lokal in der Hochstraße geht über zwei Etagen. Bild: Wonge Bergmann

Neu in Frankfurt: ein Steakhaus der britischen Kette „Miller & Carter“. Wir haben für Sie hineingeschmeckt. Mit dem Wichtigsten dort hat das Team Probleme.

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          Mehr und mehr breitet sich in Frankfurt die Systemgastronomie aus. Jüngstes Beispiel ist ein Steakhaus, das es ähnlich schon sehr oft gibt, allerdings in Großbritannien, das Miller & Carter. Das Restaurant ist, nach langer Verspätung wegen technischer Probleme, vor ein paar Wochen neben dem Sofitel Opéra eröffnet worden.

          Jacqueline Vogt

          Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung, verantwortlich für den Rhein-Main-Teil der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Miller & Carter ist eine Marke des britischen Konzerns Mitchells & Butlers, der Ende der Neunziger in Deutschland die „Alex“-Kette übernommen hat. Jetzt sollen die mit 110 Filialen auf der Insel erfolgreichen Steakhäuser hierzulande etabliert werden. Die Lokale, die sie aufmacht, will die in Wiesbaden ansässige Gruppe Mitchells & Butlers Deutschland selbst führen, ohne Franchise-Nehmer.

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