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FAZ Plus Artikel Lokaltermin : Fußball und Blauer Bock

Der Klassiker: Frankfurter Schnitzel mit grüner Soße, dazu - natürlich - Apfelwein. Bild: Wonge Bergmann

Der „Hessekopp“ in der Frankfurter Welle versucht sich als Apfelweinwirtschaft und Sportsbar in einem. Mit der etwas kruden Mischung wollen die Inhaber Neues wagen.

          Auf gleich drei Bildschirmen ist Heinz Schenk in seinem „Blauen Bock“ zu sehen. Und auf der Toilette ist das Komikerduo Badesalz zu hören. Willkommen im „Hessekopp“, der Apfelweinwirtschaft in der Welle in Frankfurt. Vier Tische sind an diesem Abend besetzt, zwei drinnen, zwei draußen. Platz sei für 350 Gäste, sagt die freundliche Bedienung. Und die kämen auch, fügt sie hinzu. Wenn die Eintracht spielt oder Jürgen Klopp einen Pott holt, hat Heinz Schenk Sendepause.

          Peter-Philipp Schmitt

          Redakteur im Ressort „Deutschland und die Welt“.

          Auch gut 15 Jahre nach ihrer Entstehung bleibt „Die Welle“ für Gastronomen eine Herausforderung. Durch den geschwungenen Gebäudekomplex zieht sich zwar eine Flaniermeile, die als Verlängerung der innerstädtischen Fußgängerzonen gedacht war. Doch für die meisten Touristen ist am Opernplatz Schluss. Um die Alte Oper herum und bis zum „Hessekopp“ am Ende der Welle verirrt sich nur selten Laufkundschaft. Darum wechseln die gastronomischen Betriebe hier auch noch schneller als sonst irgendwo in der Stadt.

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          Rustikale Modernität: die Apfelwein-Sportsbar „Hessekopp“ in der Welle

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          Hessekopp

          An der Welle 7, Frankfurt, Telefon 0 69 / 79 53 26 58, www.hessekopp.com. Geöffnet montags bis freitags von 11.30 bis 15 Uhr und von 17.30 bis 23.30 Uhr, freitags bis 1 Uhr, samstags von 12.30 bis 1 Uhr, sonntags von 12.30 bis 23 Uhr.