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Lokaltermin: „Estela“ : Feine Stulle, raffinierte Nocke

Ein Butterbrot ist eine gute Sache, doch geht es auch weniger frugal, wie die kreativen Stullen im Frankfurter Lokal „Estela“ beweisen. Bild: dpa

Wo einst beliebte Burger zubereitet wurden, wird jetzt richtig gekocht: Das „Estela“ an der Schweizer Straße in Frankfurt bietet frische Küche mit manchen Überraschungen.

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          Dass in der Gastronomie in Frankfurt nicht oft Neues ausprobiert werde, kann niemand sagen. Manches geschieht mit viel Begleitlärm, manches eher leise und ohne viel Werbung vorab. Manchmal werden auch viele Worte gemacht, bevor der erste Teller zum ersten Gast getragen wurde, und etwas weniger, wenn ein Konzept nicht funktioniert oder wenn es sich, aus welchen Gründen auch immer, überholt hat. Leise und unauffällig erneuert hat sich ein Lokal am Schweizer Platz im Stadtteil Sachsenhausen. Aus dem Burger-Restaurant „Bareburger“ ist dort das „Estela“ geworden. Und um es gleich zu sagen, die Wandlung ist eine zum Besseren.

          Jacqueline Vogt
          Ressortleiterin der Rhein-Main-Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

          „Bareburger“ in Frankfurt, das war die erste europäische Filiale einer amerikanischen Kette, bei der die Burger aus dem Fleisch von Pute, Bison oder Ente waren, geworben wurde mit Bioware, das war hip und teuer und beliebt, anfangs standen die Gäste Schlange. Jetzt gibt es in dem Restaurant, das eine schöne Terrasse mit Tischen und einer Lounge-Ecke hat und innen mit viel Holz und wenig Schnickschnack hochwertig-entspannt eingerichtet ist, elegante kleine Gerichte mit und ohne Fleisch und gute Weine.

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