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Lokaltermin : Speck, Pesto und Zander

  • -Aktualisiert am

An der Wand: Schranktüren aus dem abgerissenen ehemaligen Gebäude des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels Bild: Wonge Bergmann

Das „Aber“ im Frankfurter Bahnhofsviertel gibt es seit gut fünf Jahren – doch es geht noch immer als Geheimtipp durch. Wir haben für Sie hineingeschmeckt.

          Ein paar Happen vorweg. Frisch aufgeschnittener Südtiroler Speck, ein paar marinierte Oliven, ein bisschen Rauchmandelpesto, rotes Trüffelpesto und dazu geröstete Fladenbrotstreifen: Klingt einfach, ist einfach – und zusammen mit einem Glas Cabernet Blanc vom rheinhessischen Jungwinzer Martin Metzler aus Bermersheim ein unschlagbarer Auftakt für den Abend im „Aber“.

          Der hauchdünne Speck ist ein Dauerbrenner in dem kleinen Lokal am Rande des Frankfurter Bahnhofsviertels. Ihn gab es schon, als die unscheinbare Mischung aus Restaurant, Kneipe und Bar von Philipp Degenhardt vor knapp fünf Jahren im Hochparterre eines Gründerzeitbaus an der Gutleutstraße eröffnet wurde.

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          Aber, Gutleutstraße 17, Frankfurt, Telefon 26 48 63 60, Internet www.aber-frankfurt.de. Geöffnet dienstags bis samstags von 18 bis 1 Uhr.