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Das Auge isst mit: Guacamole „Club social mexicano“ Bild: Wonge Bergmann

Lokaltermin in Frankfurt : Darauf erst einmal eine Margarita

Mexikanisch, aber kein Tex-Mex: Der Club social mexicano in Frankfurt ist Bar und Restaurant und eine ziemliche Überraschung.

          2 Min.

          Mexikanische Küche mit Anspruch, gute Drinks und gute Stimmung, viel junges Publikum, aber nicht nur, und alles auf einer Fläche von gut 400 Quadratmetern: Das ist das noch recht neue Restaurant Club social mexicano in der Frankfurter Innenstadt. Sein Initiator ist Madjid Djamegari, ein alter Hase in der Frankfurter Ess- und Ausgehszene, der auch den Musikclub Gibson auf der Frankfurter Zeil führt.

          Jacqueline Vogt
          Ressortleiterin der Rhein-Main-Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

          Das Lokal befindet sich im Sockel eines auf Langzeitaufenthalte ausgerichteten Marriott-Hotels, Teil eines Projektes namens Flare of Frankfurt auf dem ehemaligen „Rundschau“-Gelände. Wer das nicht gleich vor Augen hat: Es ist ein Bau, der sich über Eck zieht mit einer grob wabenförmigen weißen Fassade, die sich ziemlich klobig der Umgebung zuwendet. Entworfen hat das der Architekt Hadi Teherani. Der Entwurf war vor Baubeginn umstritten, und schöner als gedacht war er nach Realisierung dann auch nicht geworden. Das „Club social“ aber ist schön, mit einer Einrichtung, die Holz, Stein und Korblampen mischt. Besonders attraktiv: die wie Zugabteile mit oben abgerundeten Bänke gestalteten Sitz- und Essgelegenheiten in der geöffneten Glasfront.

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