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Lokaltermin in Frankfurt : Highballs und Burger

Chef der „Champions Bar“ in Frankfurt: Steffen Goubeaud Bild: Wonge Bergmann

Die „Champions Bar“ im Frankfurter Marriott-Hotel ist eine Veteranin der Sportsbar-Szene. Und jetzt rundum erneuert worden. Was sorgt für das American-Bar-Gefühl?

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          Die „Champions Bar“ im Marriott-Hotel nahe der Frankfurter Messe war eine der ersten großen Sportsbars in der Region, Mitte der neunziger Jahre wurde sie eröffnet. Inzwischen hat sich dieses spezielle gastronomische Format zwar nicht erledigt, aber es haben doch etliche dieser Lokale geschlossen. Auch die „Champions Bar“ war eine ganze Weile zu – um neu gestaltet zu werden. Seit ein paar Wochen ist sie wieder offen, mit einem Design in der Art eines English Pub irgendwo zwischen jetzt und den fünfziger Jahren.

          Jacqueline Vogt
          Ressortleiterin der Rhein-Main-Redaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

          Mit dem Umbau haben die Hausherren ein gutes Gespür bewiesen. Der Andrang ist groß. Ohne Reservierung ist es auch an Abenden, an denen keine Übertragung eines sportlichen Ereignisses stattfindet, schwierig, einen Platz zu bekommen. Das liegt vielleicht daran, dass die Bar jetzt oft auch in der Stadt mit einem Foodtruck präsent und deshalb bekannt ist. Vielleicht hat sich so herumgesprochen, dass Getränke und Essen heute besser sind als vor dem Neustart, womöglich bleiben inzwischen aber auch Gäste des Hotels abends im Haus, anstatt in die City zu gehen. Wie es auch sei: Ein Besuch lohnt sich, Affinität zu so einer Art von Lokalen vorausgesetzt.

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