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Kommunikation in Corona-Krise : „Bedürfnis nach Authentischem wächst“

Wer kommuniziert wie? Helmut Gold, Direktor des Museums für Kommunikation, hat Antworten. Bild: Wonge Bergmann

Wie verändert die Corona-Krise das Vertrauen der Gesellschaft in die Wissenschaft? Der Direktor des Museums für Kommunikation Frankfurt darüber, wie die Politik in der Krise kommuniziert.

          7 Min.

          Herr Gold, wie bewerten Sie die Kommunikation der Politik in der Corona-Krise?

          Michael Hierholzer

          Kulturredakteur der Rhein-Main-Zeitung.

          Helmut Schwan

          Ressortleiter des Regionalteils der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

          Ähnlich wie die Infektionswelle ist auch die Kommunikation in Phasen verlaufen. Man muss sich noch einmal vor Augen halten: Erst schien die Krise sehr weit weg, in China, dann, etwa ab Mitte März, war sie plötzlich da und bestimmte unseren Alltag. Plötzlich suchten alle verlässliche Informationen, die Tagesschau erlebte Zuschauerrekorde. Die Kanzlerin sprach im Fernsehen und appellierte an unser aller Solidarität, dass das Virus nur einzudämmen sei, wenn sich möglichst viele an die Regeln hielten. Diese Rede wurde von sehr vielen positiv aufgenommen.

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