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Frankfurter Zoo : Okapi-Junges erstmals auf Erkundungstour

  • Aktualisiert am

Springlebendig: Okapi-Nachwuchs Maiko im Frankfurter Zoo Bild: dpa

Bei seinem ersten Kontakt mit der Öffentlichkeit hat sich „Maiko“ noch etwas scheu gezeigt. Aber immerhin traute sich das Okapi-Junge ins Freigehege des Frankfurter Zoos, unter den Augen seiner Mutter.

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          Die kleine Waldgiraffe Maiko hat sich am Freitag zum ersten Mal vor den Besuchern des Frankfurter Zoos gezeigt. Noch etwas publikumsscheu traute sich das drei Monate alte Männchen mit Mutter Lomela ins Freigehege. „Die Okapis sind sehr scheue und vom Aussterben bedrohte Waldtiere aus dem Kongobecken“, sagte Zoo-Direktor Manfred Niekisch.

          Weil die seltenen Tiere bei der Partnerwahl sehr wählerisch seien, gestalte sich die Züchtung sehr schwierig. „In Frankfurt sind wir allerdings Weltmeister im Züchten. Bereits 20 Jungtiere wurden hier seit 1954 geboren“, sagte er. Die Tiere, die an eine Mixtur aus Giraffe und Zebra erinnern, wurden erst 1901 entdeckt. Zunächst hielt man sie laut Niekisch für Fabelwesen.

          Das drei Monate alte Okapi mit seiner Mutter Lomela
          Das drei Monate alte Okapi mit seiner Mutter Lomela : Bild: dapd

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