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Wirtschaftsdezernentin Wüst : „Wir brauchen neue Flächen für Gewerbe“

„Wir müssen weniger regulieren“: die neue Frankfurter Wirtschaftsdezernentin Stephanie Wüst (FDP) Bild: Michael Braunschädel

Stephanie Wüst ist die neue Wirtschaftsdezernentin in Frankfurt. Im Interview spricht die FDP-Politikerin über den Autoverkehr, Gewerbeflächen und die Zukunft der Innenstadt.

          6 Min.

          Seit zwei Wochen erst ist Stephanie Wüst Wirtschaftsdezernentin Frankfurts. Doch ist das kommunale Geschehen in der Mainmetropole für sie nichts Neues: Seit 2016 gehörte die FDP-Politikerin der Stadtverordnetenversammlung an, schon seit 2014 zählt sie zum Kreisvorstand der Freien Demokraten, seit dem vergangenen Jahr sogar als stellvertretende Vorsitzende. Zuvor hatte sie sich bei den Jungen Liberalen engagiert. Geboren ist Wüst 1989 in Frankfurt; nach dem Abitur in Oberursel 2008 hat sie an der Goethe-Universität Germanistik, Soziologie und Politikwissenschaften studiert. Von 2015 an war sie zunächst beim Wirtschaftsrat der CDU, von 2019 an dann bei der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände tätig, und zwar als Referentin für Verkehrs- und Logistik-Politik. Als Hobby nennt Wüst Handball.

          Manfred Köhler
          Stellvertretender Ressortleiter des Regionalteils der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und verantwortlicher Redakteur des Wirtschaftsmagazins Metropol.
          Daniel Schleidt
          Stellvertretender Koordinator der Wirtschaftsredaktion in der Rhein-Main-Zeitung.

          Frau Wüst, Sie sind seit knapp zwei Wochen Wirtschaftsdezernentin der Stadt Frankfurt. Welchen Anruf haben Sie an Ihrem ersten Arbeitstag im Römer als Erstes getätigt?

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