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Frankfurter Magistrat : Koalitionäre auf der Zielgeraden

Welche Koalition wird hier das Sagen haben? Ansicht des Frankfurter Rathauses Römer Bild: Lucas Bäuml

An diesem Wochenende wollen die künftigen Partner im Frankfurter Magistrat ihre Koalitionsverhandlungen abschließen. Doch bis dahin sind noch ein paar strittige Themen zu klären. Der Gesamtpersonalrat warnt vor der Schaffung weiterer Dezernate.

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          Die Koalitionsverhandlungen der künftigen Partner im Frankfurter Magistrat – Grüne, SPD, FDP und Volt – sind offenbar bald abgeschlossen. Wie es aus Teilnehmerkreisen verlautet, wollen die Fachgruppen ihre Verhandlungen am Mittwochabend beenden. In diesen Gruppen debattieren die jeweiligen Fachpolitiker der Fraktionen zu ihren Themen, wie zum Beispiel Bauen, Sicherheit und Verkehr. Am Freitag und am Wochenende wollen die Parteien der sogenannten V-Ampel den Koalitionsvertrag dann unter Dach und Fach bringen. Der Montag, so heißt es, sei noch als Puffertag vorgesehen, sollten sich die vier Parteien am Wochenende wider Erwarten doch nicht einigen können.

          Martin Benninghoff
          Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung.

          Bei der Kommunalwahl am 14. März waren die Grünen stärkste Fraktion mit 23 Sitzen in der neuen Stadtverordnetenversammlung geworden, die CDU hatte mit 20 Sitzen ihren Spitzenplatz verloren. Nach den Sondierungen schied die Union als möglicher Juniorpartner in einer von den Grünen angeführten Koalition aus. Die SPD-Fraktion hat 16 Sitze und die FDP sieben, kleinster Partner ist die erstmals in den Römer gewählte Partei Volt mit vier Sitzen.

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