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Frankfurter „Impf-Express“ : Beim nächsten Halt: Spritze

  • -Aktualisiert am

Spritze in der Bahn: Der Imnpf-Express soll Unwillige ermutigen. Bild: dpa

Die Spritze kommt mit der Bahn: Der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) schickt zwei Bahnen zum Impfen auf die Gleise. Für die Aktion gibt es erfolgreiche Vorbilder.

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          Wer von Montag an eine mit bunten Pflastern bemalte Straßenbahn durch Frankfurt fahren sieht, sollte sich nicht wundern. Es handelt sich um den neuen Impf-Express der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF). Milchige Fenster und abgetrennte Kabinen im Inneren der Bahn machen deutlich, dass es sich nicht um normale Straßenbahnen handelt, sondern um ein rollendes Impfzentren. Bei voller Fahrt werde aber nicht geimpft, versichert Hans Reinheimer vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) Frankfurt.

          Die Schutzimpfung werde immer nur während der Stopps an den Haltestellen verabreicht. Das Angebot soll helfen, auch Menschen zu erreichen, die keinen festen Hausarzt als Ansprechpartner haben. Auch wer sich über die Impfung informieren möchte, kann das im Impf-Express erledigen.

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