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Neue Regeln für Reisebusse : Höhere Parkgebühren in Frankfurt

Wird um einen Euro je Stunde teurer: Parkschein in der Frankfurter Innenstadt Bild: dpa

Wer in der Frankfurter Innenstadt am Automaten einen Parkschein löst, muss künftig deutlich tiefer in die Tasche greifen. Auch für Busse ändert sich einiges. Und zwar nicht nur bei Parkgebühren.

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          Das Parken wird für Autofahrer in Frankfurt teurer. Vorerst aber nur an den Parkscheinautomaten, an denen man künftig in innenstadtnahen Gebieten vier statt bisher drei Euro für eine Stunde entrichten muss. Das hat die Stadtverordnetenversammlung im Rathaus Römer beschlossen.

          Hans Riebsamen

          Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung.

          Noch nicht in Kraft getreten sind die geplante Erhöhung der Gebühren um 20 Prozent für Dauermieter in den städtischen Parkhäusern sowie die vorgesehene Einschränkung des unentgeltlichen Parkens an vielen Stellen in der Stadt. Diese Regelungen dürfte der Magistrat demnächst als Verfügung erlassen.

          Drei größere Busparkplätze

          Am Donnerstagabend beschloss die Stadtverordnetenversammlung darüber hinaus die Einführung von Parkgebühren für Busse in Innenstadtnähe. Diese dürfen künftig nicht mehr am Main zwischen Alter Brücke und Eisernem Steg abgestellt werden. Stattdessen richtet die Stadt drei größere Busparkplätze an der Gutleutstraße, am Theodor-Stern-Kai und am Osthafen ein.

          Dort soll das Parken zehn Euro je Stunde kosten und 50 Euro für einen ganzen Tag. Busse können außerdem ihre Fahrgäste wie bisher an der Paulskirche ein- und aussteigen lassen, was aber nicht länger als eine Viertelstunde dauern darf und wofür eine Gebühr von fünf Euro zu entrichten ist.

          Einen ausführlichen Beitrag zu diesem Thema lesen Sie in der Freitagsausgabe der Rhein-Main-Zeitung sowie im E-Paper und der Edition.

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