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Frankfurter Bahnhofsviertel : Mann nach Messerattacke gestorben

Spurensicherung: Bei dem Angriff in der Frankfurter Niddastraße sind mehrere Menschen verletzt worden. Bild: dpa

Vor zwei Wochen hat ein mutmaßlich psychisch Kranker vier Menschen im Frankfurter Bahnhofsviertel durch Messerstiche verletzt. Nun ist eines der Opfer gestorben.

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          Zwei Wochen nach der Messerattacke im Frankfurter Bahnhofsviertel, bei der ein 42 Jahre alter Mann vier Menschen verletzte, ist einer der Angegriffenen gestorben. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, erlag ein 78 Jahre alter Mann den lebensgefährlichen Verletzungen. Die Frankfurter Staatsanwaltschaft und die Kriminalpolizei ermitteln daher nun wegen des Verdacht des Mordes. In den drei anderen Fällen bliebt der Verdacht des versuchten Mordes beziehungsweise des versuchten Totschlags bestehen. Der Achtundsiebzigjährige war das älteste Opfer. Die anderen Opfer, die ebenfalls schwer verletzt wurden, sind 24 und 40 Jahre alt.

          Katharina Iskandar
          Verantwortliche Redakteurin für das Ressort „Rhein-Main“ der Sonntagszeitung.

          Wie berichtet, gilt der mutmaßliche Täter als psychisch krank und wurde nach der Tat in eine Psychiatrie gebracht. Aus einer solchen Einrichtung war er allerdings erst Anfang Januar entlassen worden. Ob bei dem Mann tatsächlich keine Gefährdung für andere mehr gesehen wurde, blieb bisher unklar.

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