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Frankfurt-Griesheim : Mann bei Polizeieinsatz von Kugel tödlich getroffen

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Einsatz: Polizisten, die nach einem Schusswaffeneinsatz zu einem Haus in Frankfurt-Griesheim gerufen worden waren Bild: Maximilian von Lachner

Nun ist klar: Der am Dienstag im Verlauf eines Polizeieinsatzes in Frankfurt-Griesheim zu Tode gekommene Mann verblutete nach einem Schuss. Woher die Kugel stammt, ist aber noch offen.

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          Nach dem Tod eines 41 Jahre alten Mannes bei einem Polizeieinsatz in Frankfurt liegt das Obduktionsergebnis vor. Der Mann sei von einer Kugel in die Seite getroffen worden, dabei seien Organe verletzt worden und er sei schließlich an inneren Blutungen gestorben, sagte eine Sprecherin der Frankfurter Staatsanwaltschaft am Donnerstag.

          Dass, wie vermutet, die Polizei den tödlichen Schuss abgab, sei noch nicht gesichert, aber es spreche Einiges dafür. Dies werde weiter untersucht. Ermittelt werde auch, ob der psychisch auffällige Mann einem Polizisten eine Waffe entwenden konnte und wie viele und welche Waffen er selbst besaß.

          Leblos in Wohnung gefunden

          Nachbarn hatten am Dienstag im Frankfurter Stadtteil Griesheim Schreie und Wimmern aus seiner Wohnung gehört und die Polizei alarmiert. Als die Beamten eintrafen, sei ihnen der mit einer schusssicheren Weste bekleidete Mann bewaffnet entgegengekommen, hatte die Staatsanwaltschaft erklärt. Er soll die Polizisten sofort angegriffen und einen von ihnen die Treppe heruntergestoßen haben. Anschließend sei es zu Schussabgaben gekommen.

          Beamte eines Spezialeinsatzkommandos (SEK) hätten den Mann leblos in seiner Wohnung gefunden. Die beteiligten Polizisten hätten sich noch nicht geäußert, sagte die Sprecherin.

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