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Sport in Frankfurt : „Dachflächen von Aldi und Lidl für den Sport“

Basisarbeiter: Der Frankfurter Sportkreis-Vorsitzende Roland Frischkorn (rechts) mit Schirmherr Andy Möller (links) zum Auftakt der Bolzplatzliga 2021 Bild: Michael Braunschädel

Während der Europäischen Woche des Sports werben Frankfurter Vereine für mehr Bewegung und um neue Mitglieder. Sportkreis-Chef Roland Frischkorn fordert ein Umdenken beim Thema „Sport im innerstädtischen Raum“.

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          Roland Frischkorn ist seit 2000 Vorsitzender Sportkreises Frankfurt, des Dachverbands für 420 Vereine. Der Sportkreis eröffnet selbst Sportangebote und unterstützt die Vereine, aber auch unorganisierten Sport wie die Basketballer im Hafenpark oder die Bolzplatzliga. Bis zum kommenden Donnerstag beteiligen sich gut 75 Frankfurter Vereine an der vom Sportkreis organisierten Europäischen Woche des Sports. In allen Stadtteilen gibt es vielfältige Sportangebote für alle Altersgruppen und Möglichkeiten, die Vereine von Großklubs wie der TG Bornheim bis hin zu kleinen Spartangeboten und Sportarten vom Kinderturnen bis zum Schnupper-Kampfsporttraining, von Darts über Fußball bis Fechten oder gar Eiskunstlaufen bei Maccabi Frankfurt kennen zu lernen. Das gesamte Programm ist unter www.beactive-frankfurt.de zu finden.

          Daniel Meuren
          Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung.

          Herr Frischkorn, auch wenn Sie Eintracht-Fan sind, geht Ihnen das Herz vermutlich besonders auf, wenn Sie Emre Can bei Borussia Dortmund spielen sehen, oder?

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