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Tierpatenschaft im Zoo : Ein Brüller für die F.A.Z.-Familie

Das Baby ist gut behütet: Nur beim genauen Blick erkennt man ein Füßchen des noch namenlosen F.A.Z.-Patenkinds. Bild: Lakuntza, Nerea

Die Rhein-Main-Zeitung der F.A.Z. hat eine Tierpatenschaft übernommen: Den neugeborenen Schwarzen Brüllaffen werden wir in den ersten zehn Lebensjahren begleiten. Mit unseren Lesern suchen wir einen Namen – mit einem Hindernis.

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          Die kleine Brüllaffenfamilie ziert sich, als der offizielle Fototermin ansteht. Im Außengehege ist kein Affe zu sehen, und auch im Innengehege sucht F.A.Z.-Herausgeber Carsten Knop das neue „Patenkind“ zunächst vergeblich. Kein Wunder: Mutter Lawa und Vater Santiago haben den Ruf als Schönwetteraffen. Da mögen sie aus ihrer Heimat in Südamerika verwöhnt sein.

          Daniel Meuren
          Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung.

          Jetzt aber, bei aufziehenden Regenwolken, haben sie sich mit ihrem am 30. Mai im Frankfurter Zoo zur Welt gekommenen Neugeborenen in einen versteckten Winkel verzogen. Sie sind über die Flutlichter in eine nahezu uneinsehbare Nische geklettert und kauern dort gemütlich, Lawa hat den drei Wochen alten Spross gut behütet vor dem Bauch hängen. „Die sind sehr pienzig“, sagt Anni Fuchs, in der Tierpflege des Zoos Revierleiterin des Ukumari-Lands, in dem die Affen leben. „Wenn die Sonne aber nur ein bisschen blinzelt, dann sind die immer draußen.“

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