https://www.faz.net/-gzg-afe2p

Digitale Reinigungsteams : Ein Roboter putzt den Park

  • Aktualisiert am

Autonomer Sauger: Der Reinigungsroboter befreit Grünflächen von Glasscherben und Zigarettenstummeln. Bild: Maximilian von Lachner

Im Frankfurter Günthersburgpark sollen künftig auch digitale Reinigungsteams zum Einsatz kommen. Ein Roboter kann in der Stunde bis zu 400 Quadratmeter Parkfläche selbständig von Müll befreien.

          1 Min.

          Im Günthersburgpark gehen Technik und Natur künftig Hand in Hand. Zumindest wenn es nach dem Umweltdezernat der Stadt und der Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH (FES) geht. Sie haben am Donnerstag eine Reihe von technischen Projekten vorgestellt, die künftig in Grünanlagen zum Einsatz kommen sollen. Präsentiert wurden unter anderem ein intelligentes Bewässerungssystem für Parkbäume, Mülleimer mit digitaler Füllstandsanzeige sowie Roboter, die zur Reinigung des Parks eingesetzt werden sollen.

          „Wir brauchen in Ergänzung zu den Reinigungsteams auch innovative, digitale Antworten, um als Stadt das Geld der Bürgerinnen und Bürger optimal einzusetzen“, sagte Claudia Gabriel, Leiterin der Stabsstelle Sauberes Frankfurt. „Ich setze darauf, dass sich einige der hier getesteten Lösungen bewähren und dann breiter ausgerollt werden können.“ FES-Geschäftsführer Dirk Remmert betonte, dass die Digitalisierung für die Sauberkeit der Stadt Frankfurt ein großes, bislang ungenutztes Potential biete. So habe sich die FES vorgenommen, ihre Arbeitsabläufe mithilfe neuer, innovativer Technik umfassend zu optimieren.

          Testen Sie unser Angebot.
          Jetzt weiterlesen.
          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

            FAZ.NET komplett

          : Wir feiern 3 Jahre F+

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+
          Drei Jahre lang, lebte Daniela am Frankfurter Flughafen aus zwei Koffern (Symbolbild).

          Leben im Flughafen Frankfurt : Ohne Perspektive im Tarnmodus

          Drei Jahre hat Daniela im Frankfurter Flughafen gelebt. Alles, was sie besaß, steckte in zwei Koffern. Dass sie obdachlos war, versuchte sie dabei zu verheimlichen. Eine Geschichte vom Absteigen und Aufstehen.