https://www.faz.net/-gzg-adpdk

F.A.Z.-Leser haben gewählt : Unser Schwarzer Brüllaffe hat einen Namen

Noch immer ganz nah bei Mama: F.A.Z.-Patentier Tambo mit seiner Mutter Lawa. Bild: Frank Rumpenhorst

Der Schwarze Brüllaffe, für den die F.A.Z. im Frankfurter Zoo eine Tierpatenschaft übernimmt, weiß endlich, wie er heißt! Weit mehr als 700 Leser haben ihren Favoriten gekürt. Nun muss das Neugeborene nur noch sein Geschlecht offenbaren.

          2 Min.

          Guariba, Kamui, Coari, Baião, Nevio oder Novia – wohlklingende Namen standen reichlich zur Wahl bei der Namenskür für das erste F.A.Z.-Patentier im Frankfurter Zoo. Aber ein anderer Name hat nun das Rennen gemacht: Der am 30. Mai im Frankfurter Zoo geborene Schwarze Brüllaffe wird Tambo heißen als Abkürzung für Tambopata. Diesen Namensvorschlag hatte F.A.Z.-Leser Heiko Mußmann eingereicht und auch begründet. „Tambopata ist ein Fluss, ein gleichnamiger Nationalpark und eine Provinz im peruanischen Regenwald. Dort leben Brüllaffen und man kann sie zusammen mit den Parkguides besuchen“, schrieb er in seiner Mail. 31 Prozent der 733 Leser, die an der Abstimmung teilgenommen haben, ließen sich davon überzeugen.

          Daniel Meuren
          Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung.

          Heiko Mußmann darf sich nun darauf freuen, Tambo am 10. September beim Tierpatentag im Zoo gemeinsam mit Begleitung und einer kleinen F.A.Z.-Delegation besuchen zu dürfen. Er wird dann einen dreieinhalb Monate alten Affen der Gattung „Alouatta caraya“ sehen, der unter den 150 Arten der Neuweltaffen zu den Klammerschwanzaffen zählt. Wenn Tambo größer ist, wird er lernen, auch mit dem Schwanz zu greifen und entsprechend geschickt mit fünf „Armen“ klettern zu können.

          Testen Sie unser Angebot.
          Jetzt weiterlesen.

          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

            FAZ.NET komplett

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+

          Die Ästhetik von rechtsextremen Influencerinnen passt in die heile Instagram-Welt aus modisch gekleideten Menschen, Tierjungen und Traumstränden. (Symbolfoto)

          Rechtsextreme Influencerinnen : Das nette Nazi-Mädchen von nebenan

          Rechtsextreme Influencerinnen suchen in den sozialen Medien nach Anhängern. Mit Frisurentipps, Backrezepten und Aufnahmen vor grünen Landschaften wirken sie zunächst unverfänglich – doch der Schein trügt. Eine Recherche.
          Bloß nicht zu lange aufbewahren: Hier warten Geldscheine noch auf ihren richtigen Einsatz.

          Geldanlage : So trotzen Sie den Strafzinsen Ihrer Bank

          Negativzinsen auf Bankguthaben sind in der Mitte des Volkes angekommen. Sollten auch Sie nicht wissen, was Sie mit Ihrem schönen Geld stattdessen machen sollen, beflügeln Sie vielleicht diese Anregungen.