Klubszene in Not :
Dem Nachtleben geht es jetzt an die Substanz

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Schwere Zeiten für die Clubkultur: Discokugel im Nachtclub „Pik-Dame“ im Frankfurter Bahnhofsviertel

Schon wieder müssen im Kampf gegen die Pandemie die Nachtklubs schließen. Die Betreiber befürchten, dass ihnen Publikum und Personal davonlaufen. Wird die Branche das überleben?

Das Glück war nur von kurzer Dauer. Von sehr kurzer Dauer. Anfang November eröffnete Julian Smith seinen neuen Klub „Room 4“ in der Frankfurter Innenstadt, nur ein paar Schritte von der Alten Oper entfernt. Smith feierte dort seinen „Club Culinar“, das Partykonzept hatte er aus Ibiza importiert: Erst wird gegessen – ein vegetarisches Menü –, danach wird getanzt. Mit dieser Mischung zielte der Frankfurter DJ auf ein älteres, reiferes Publikum. Doch nach nicht einmal einem Monat, Ende November, machte der neue Klub schon wieder zu.

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Manfred Köhler
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