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Frankfurter OB-Kandidat Becker : „Das gibt es so in keiner Stadt Deutschlands“

„Anpacken, was liegengeblieben ist“: Uwe Becker (CDU) kandidiert für die Frankfurter Oberbürgermeisterwahl am 5. März. Bild: Frank Röth

Uwe Becker will Oberbürgermeister von Frankfurt werden. Der CDU-Kandidat über Fehler in der Baupolitik, seine politischen Ziele und wie er sie ohne politische Mehrheit durchsetzen will.

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          Herr Becker, seit vielen Jahren haben Sie erkennen lassen, dass Sie gerne Oberbürgermeister werden wollen. Bisher hatten in der CDU andere den Vortritt. Warum kandidieren Sie gerade jetzt?

          Bernhard Biener
          Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung

          Weil ich glaube, dass ich mit Leidenschaft, Herzblut und Kompetenz dieser Stadt geben kann, was Frankfurt jetzt braucht. Dazu zählt Führung. Dafür bringe ich die nötige Kenntnis der Stadt mit, das Wissen, was die Menschen bewegt, und auch das Gefühl, dass ich das beste Angebot präsentieren kann. Das soll nicht arrogant klingen, aber über die Zeit habe ich eine enorme Erfahrung gesammelt.

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