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Porträt : Der Abschlepper vom Dienst

  • -Aktualisiert am

Präzisionsarbeit: Gerd Haase fährt ein Auto auf die Rampe seines Abschleppwagens Bild: Norbert Müller

Unfälle, Pannen und Defekte bestimmen den Job von Gerd Haase. Jeden Tag ist er auf den Straßen in und um Frankfurt im Einsatz. Für viele Autofahrer bringt er das Glück im Unglück.

          8 Min.

          Das Drahtseil strafft sich, dann setzt sich der dunkelblaue Mercedes-Kombi in Bewegung. Langsam rollt er auf die metallene Rampe. Die Winde surrt und zieht das schwere Fahrzeug die Steigung hinauf. Am Steuer sitzt Gerd Haase. Er manövriert das Auto auf die Metallschienen seines Abschleppwagens. Als alle Räder richtig stehen, drückt er auf den Knopf einer Fernbedienung. Die Rampe, das Plateau, schiebt sich auf die Ladefläche des Iveco Daily. Haase zieht die Handbremse des Kombis und springt auf den Boden.

          Was vierzig Minuten zuvor auf der Bundesstraße 8 kurz hinter Königstein geschehen ist, lässt ein Blick auf den Reifen links hinten ahnen: Der ist hinüber. Geplatzt bei Tempo 80. Die Fahrerin, eine blonde Frau Anfang 50, ist blass. Trotzdem redet sie ohne Pause. Gerd Haase kennt das. Es kommt vom Schock und der Erleichterung darüber, dass sie unverletzt geblieben ist.

          Als der Reifen platzte, verlor die Fahrerin die Kontrolle über den 15 Jahre alten Diesel. Sie prallte mit dem linken Kotflügel an die Betonwand, die beide Fahrtrichtungen voneinander trennt. Der Wagen stellte sich quer. Was sie tun sollte, wusste die Frau nicht. „Ich habe hinterm Steuer gesessen und geweint“, sagt sie. Haase nickt. Zum Glück fuhr kein anderes Auto neben oder hinter ihr. Als dann irgendwann doch eins kam, saß ein Fahrlehrer darin. Der wusste, was zu tun ist. Er bugsierte den Mercedes auf den Seitenstreifen und sicherte die Stelle mit einem Warndreieck in 100 Metern Entfernung. „Ich bin dem Fahrlehrer so dankbar“, sagt die blonde Frau. „Manche Leute sind doch sehr nett.“

          Für ihn Routine, für die Autofahrer Notfall

          Gerd Haase bittet die Frau in den Abschleppwagen. Sie setzt sich auf die Rückbank und redet weiter. Die Fahrt geht nach Oberursel, in eine Karosseriewerkstatt, die den Schaden beheben soll. Auf dem Weg lässt er die Frau am Opel-Zoo aussteigen. Sie winkt zum Abschied.

          Für Haase ist so ein Einsatz Routine, für die meisten Autofahrer, denen er hilft, eine Ausnahmesituation. Haase - 39 Jahre alt, 1,70 Meter, kompakt, Wollmütze mit Jack-Daniel’s-Aufnäher - weiß das. Unfall oder Panne, die Sorgen der Kunden sind fast immer ziemlich groß. Viele freuen sich deshalb, wenn Haase auftaucht. Sie atmen durch, sobald er da ist. Haase hilft gern. Meistens jedenfalls.

          Begonnen hat sein Arbeitstag an der Rödelheimer Landstraße, im Hof des Abschleppdiensts von Alfred Meyer. Haase hat Kraftfahrzeugmechaniker gelernt, dann am Flughafen zwölf Jahre lang Gepäck abgefertigt. Seit zwei Jahren fährt er für Meyer. Während er auf Aufträge wartet, ölt er das Werkzeug: die Ratschen der Befestigungsgurte, die Lauffläche des Plateaus. Aber Leerlauf ist selten. Von acht bis 17 Uhr fährt Haase täglich zwischen fünf und zehn Einsätze. Jeden zweiten Abend und jedes zweite Wochenende hat er außerdem Rufbereitschaft. Es gibt zwar immer auch einen Nachtfahrer, aber wenn der allein die Aufträge nicht schafft, bekommt Haase einen Anruf. Damit er dann schnell loskommt, nimmt er an solchen Tagen den Abschleppwagen mit nach Hause. „Ich kann halt nicht sagen: Okay, is’ 17 Uhr, Hammer weg.“

          In einem flachen Gebäude arbeitet Michael Becker. Die Kollegen nennen ihn „Bemi“, für „Becker, Michel“, aber „Bemi“ passt zu dem kantigen Mann ungefähr so gut, als würde ein Rehkitz „Rambo“ gerufen. Becker sitzt an einem Schreibtisch mit zwei Bildschirmen. Klingelt das Telefon, nimmt er ab. Becker ist Disponent. Seine Aufgabe ist es, die Aufträge möglichst rasch und geschickt an die Fahrer zu verteilen.

          Falschparken kostet 238 Euro

          Meist melden sich Versicherungen, die ihren Kunden aufgrund eines Schutzbriefs das Abschleppen, das Bergen oder die Pannenhilfe bezahlen. Becker lässt sich jede Kostenübernahme per Fax bestätigen. Sobald das Schreiben vorliegt, schickt er die wichtigsten Daten wie Standort, Fahrzeugtyp, vermutlicher Schaden und Handynummer dem jeweiligen Fahrer per Computer auf dessen Spezial-Navigationsgerät. Jeder Einsatzort ist schon programmiert. So präzise, wie es die Angaben der Versicherung und des Kunden erlauben.

          Morgens um sechs rufen regelmäßig auch Mitarbeiter der Stadt an. Leute wie der Chef des Wochenmarkts am Dornbusch, der an diesem Morgen darum bittet, einen VW Fox zu entfernen. Die Halterin war krank aufgewacht und hatte sich am Arbeitsplatz abgemeldet. Leider hatte sie vergessen, dass ihr Auto auf einem Parkplatz stand, der während des Markts zu räumen ist, weil dort Stände aufgebaut werden. Am späten Nachmittag wird sie deshalb auf den Hof der Firma kommen müssen, um ihren abgeschleppten Fox zu holen. Ihre Vergesslichkeit kostet sie 238 Euro inklusive Mehrwertsteuer.

          Haase muss los. Unfall auf der Kreuzung von Stresemannallee und Kennedyallee. Viel mehr weiß er noch nicht. Nur, dass es um einen weißen Smart geht, den er laut Versicherung zum nächsten Smart-Vertragshändler bringen soll. 5,6 Kilometer bis zur Unfallstelle errechnet das Navi. Haase startet in Rödelheim, fährt an den Messehallen vorbei, über den Platz der Republik, dann quert er den Main. Kurz vor der Ankunft ruft er den Versicherungsnehmer an. „Abschleppdienst Meyer, Haase mein Name. Und zwar, Sie hatten einen Unfall auf der Stresemannallee.“ Der Mann am anderen Ende bestätigt das. Die Stimme klingt ruhig. Haase macht es kurz. „In ein paar Minuten bin ich bei Ihnen.“ Der Mann bedankt sich.

          Unfallgegner reden auf Haase ein

          Haase hält auf der Stresemannallee in zweiter Reihe. Die orangefarbene Rundumleuchte auf dem Dach ist eingeschaltet, er stellt den Abschlepper schräg hinter den Smart. So sichert er die Unfallstelle und kann die Lage checken. Vor dem Smart steht der Wagen des Unfallgegners, ein weißer Seat Leon. Dessen Fahrer wollte die Kennedyallee stadtauswärts fahren, der Smart-Fahrer war zuvor auf der Stresemannallee bei Grün in die Kreuzung gerollt, auf der sich die Autos stauten. Als er endlich anfahren konnte, hatte der Seat-Fahrer auch schon Grün und fuhr ebenfalls an. Ein Krachen, ein Unfall. Dem Smart hängt die Stoßstange herunter, der vordere linke Scheinwerfer ist zerstört. Der Seat ist vorne zerbeult und zerschrammt.

          Die Polizei hat den Unfall schon aufgenommen und die Fahrzeuge an den linken Straßenrand gelotst. Das ist eine halbe Stunde her, die Beamten sind fort. Die Unfallgegner, zwei junge Männer, reden nicht miteinander. Dafür erzählt jeder Haase seine Version der Geschichte. Als könnte der entscheiden, wer Schuld hat. Und als würde ihn das überhaupt interessieren.

          Haase fährt den Abschleppwagen einige Meter vor. Er befestigt einen kurzen Gurt an der Achse des Smarts, am rechten Vorderrad innen. Daran macht er das Stahlseil der Winde fest. Dann steigt er in den Smart, die Fahrertür lässt er offen. Mit der Fernbedienung, die aussieht wie ein altes, dickes Handy mit durchsichtiger Plastikhülle, schaltet er die Seilwinde auf der Ladefläche ein. Vorsichtig steuert er den Smart auf das Plateau. Als das Auto komplett draufsteht, drückt er einen anderen Knopf. Das Plateau richtet sich auf und schiebt sich auf die Ladefläche. Haase sichert zwei Räder des Smarts mit Gurten, dann ist er fertig. Der Einsatz am Unfallort hat keine 15 Minuten gedauert. Der Smart-Fahrer klettert auf die Rückbank des Schleppers. Die nächste Vertragswerkstatt liegt an der Hanauer Landstraße.

          Wohin mit dem Smart?

          Haase startet. Zügig fährt er am südlichen Mainufer entlang. Am Rückspiegel baumelt ein Duftbaum mit Totenköpfen, der nach Kokos riecht. Haase hat früher Fußball gespielt. Als gebürtiger Offenbacher erst bei den Kickers, bis zur C-Jugend, dann für die Eintracht. Jugendturniere gegen Bayern im linken Mittelfeld. Sein Vorbild war Pierre Littbarski. Der Smart-Fahrer erzählt, dass er Ingenieur ist und sehr dringend zur Arbeit muss. Eigentlich fährt er morgens immer mit dem Fahrrad, aber diesmal wollte er abends noch in die Wetterau. Das kann er vergessen.

          Im Foyer des Autohauses sucht Haase Auskunft. Er will wissen, wo er den Smart hinstellen soll. Und eigentlich will er auch möglichst schnell wieder weg. Denn meldet er sich in der Zentrale frei, kann er den nächsten Auftrag annehmen. Das bringt Geld für die Firma. Eine Frau hinter dem Tresen sagt, dass er das Fahrzeug nicht abladen kann, weil der Vertragshändler zwar eine Werkstatt, aber keine Karosseriewerkstatt hat. Der Smart soll nach Offenbach oder nach Praunheim. Haase schüttelt den Kopf. Das zahlt ihm keiner. Er ruft Disponent Becker an. Aber die Angabe der Versicherung ist unmissverständlich: das Fahrzeug zum nächsten Vertragshändler. Und das ist hier.

          Haase stapft raus, fährt den Abschlepper 50 Meter vor, lässt den Smart vom Plateau rollen und schiebt ihn in eine Parklücke auf dem Hof. „Unser Auftrag endet hier.“ Der Smart-Fahrer verzieht das Gesicht. Auf ihn warten nun langwierige Verhandlungen mit einem Händler, der keine Karosserien instand setzen kann, und mit einer Versicherung, die davon nichts wusste. „Wir haben das öfter, dass die Händler das Auto nicht annehmen“, sagt Haase. Dann gibt er dem Smart-Fahrer die Hand und geht. Der Typ tut ihm ein bisschen leid. Aber die Regeln hat schließlich nicht er gemacht.

          Kran hebt Autos an

          Haase fährt zurück zur Firma nach Rödelheim. Es ist Mittagszeit. Er nimmt sich immer Brote mit: Leberwurst und Käse. Manchmal auch Süßkram. Aber seine Frau achtet darauf, dass das nicht zu oft vorkommt. Geheiratet haben sie im vergangenen Herbst, im Sommer machen sie ihre Hochzeitsreise nach Djerba. Seine Frau hat schon zwei Kinder. Haase hat eine Tochter. Die hat er lange nicht mehr gesehen, die Trennung von seiner ersten Frau ist schon Jahre her. Jetzt geht es Haase wieder gut: „Wenn ich nach Hause komme, ist jemand da.“

          Im Büro auf dem Firmengelände sitzt Juniorchef Alexander Meyer. Der große dunkelhaarige Mann ist 27 Jahre alt und trägt wie alle Kollegen orangefarbene Arbeitskleidung und Sicherheitsschuhe. Auf einem großen Flachbildschirm kann er sehen, wo die Firmenfahrzeuge im Einsatz sind. Zusammen mit seinem Vater hat sich Meyer junior auf das Bergen und Abschleppen von Lastwagen und Bussen spezialisiert. Zehn Fahrer inklusive Seniorchef hat das Unternehmen. Für einen normalen Einsatz im Stadtgebiet zahlen die Versicherungen zwischen 75 und 95 Euro.

          Im Hof steht ein Kranfahrzeug, das gewartet wird. Mit dem Kran lassen sich Falschparker hochheben. Die Firma hat Fahrzeuge für jeden Zweck. Je nach Größe schlucken sie zwischen 14 und 28 Liter Diesel auf 100 Kilometern. Allein Haases Fahrzeug kostet 80.000 Euro. Aber das ist fast nichts im Vergleich zu den Schleppern für Lastwagen und Busse; die kosten mehr als 320.000 Euro. So viel Geld muss erst einmal verdient werden. Am Führerhaus des Kranlastwagens steht: „Bruch tut Not, schafft Arbeit und Brot!“

          Der Hof ist voll. Sieben Autos haben die Mitarbeiter in den vergangenen Stunden rund um das Eintracht-Stadion aus dem Verkehr gezogen. Am Abend ist ein Heimspiel. Aus manchen Parkzonen machen Ordner dann temporäre Halteverbote, wegen der Sicherheit. Wer das nicht weiß oder nicht merkt, wird abgeschleppt.

          Alfred Meyer ist schon lange dabei. Der Seniorchef, den alle in der Firma „den Alten“ nennen, hat eines gelernt in den mehr als 30 Jahren Selbständigkeit: „Es gibt keine Regel.“ Soll heißen, manchmal schneit es Massen, und trotzdem gibt es kaum Einsätze. Und dann gibt es Tage mit Sonnenschein und freien Straßen, an denen die Mannschaft im Dauereinsatz schuftet. Ein guter Tag für Meyer senior ist ein Tag mit vielen, aber nicht zu vielen Aufträgen.

          Haases Telefon klingelt. Kollege Becker hat den nächsten Auftrag für ihn. Wieder geht es zur Hanauer Landstraße. Ein Honda Civic hat Kupplungsprobleme. Haase fährt vom Hof. 9,4 Kilometer liegen vor ihm. Meistens mag er seinen Job. Abwechslungsreich und mit Kontakt zu Menschen. Aber es ist nicht immer schön. Nachts, schlechte Sicht, Regen, kalt, Autobahn - „das ist das Schlimmste überhaupt“. Vorsicht ist dann wichtig. Und Verstand. Wenn in einer solchen Lage dann aber auch noch „’n gescheiter Sattel“ vorbeizieht, während er auf der Autobahn einen Reifen wechselt, wird Haase manchmal mulmig. Neulich erst ist ein Pannenhelfer von einem Sattelzug während eines Reifenwechsels auf der Autobahn erfasst und getötet worden.

          Honda kommt auf die Ladefläche

          In Höhe des Neubaus der Europäischen Zentralbank ruft Haase den Kunden an. Der Mann radebrecht und ist kaum zu verstehen. Haase spricht langsamer und lauter. Er bittet den Mann, sich in Höhe des defekten Fahrzeugs an den Straßenrand zu stellen. Ein paar hundert Meter weiter winkt ein Dunkelhäutiger. Er lotst Haase auf einen langgezogenen Parkplatz. Sein Deutsch ist schlecht, aber viel besser als das des Arbeitskollegen, um dessen 16 Jahre alten Honda es eigentlich geht. Haase hat kaum angehalten, da schieben vier Männer das silberfarbene Auto herbei. Haase prüft noch kurz die Kupplung. Das Pedal klemmt und bleibt durchgedrückt. Wahrscheinlich ist der Zylinder für den Kupplungsnehmer kaputt. Der Honda kommt auf die Ladefläche.

          Das Auto soll in Nied repariert werden. Über die Autobahn sind das 25 Kilometer. Haase fährt los, der Mann, ein Schweißer, sitzt auf der Rückbank. Er hat Augenringe. Seit Tagen steht er um fünf Uhr auf, weil sein Auto kaputt ist. Der Weg aus seiner Wohnung in der Nordweststadt mit Straßenbahn und U-Bahn zieht sich.

          Die Autobahn ist frei, die Sonne kommt hinter den Wolken hervor. Bald ist Feierabend. Zwischen 200 und 400 Kilometer ist Haase jeden Tag unterwegs. Frauen als Kunden sind ihm lieber. Die sind nicht so penibel mit den Autos. Und sie tanken im Vergleich zu Männern seltener das falsche Benzin. Haase bekommt ein Grundgehalt plus Zuschläge für Einsätze in der Rufbereitschaft. Was er verdient, will er für sich behalten.

          Eine halbe Stunde später fährt er rückwärts auf den Hof einer kleinen Werkstatt in Nied. Der Chef kennt die Familie des müden Honda-Fahrers. Der hofft, dass die Reparatur deshalb schneller geht und weniger kostet. Haase lässt sich den Transport quittieren. Dem müden Mann gibt er die Hand. Der zwinkert kurz. Dann sagt er: „Bis nächste Mal.“

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