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Großübung „Frankopia“ : Keine Angst vor Explosionen

  • -Aktualisiert am

Simulanten: Die Dramatik der Szene ist in diesem Fall zum Glück nur gespielt. Bild: Lakuntza, Nerea

Bei der Großübung „Frankopia“ haben Malteser, Feuerwehr und THW den Ernstfall geprobt – unter möglichst realen Bedingungen. Viele der Teilnehmenden sind als Freiwillige im Einsatz.

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          Dutzende Einsatzwagen schlängeln sich am Samstagmorgen auf den Parkplatz der Firma Samson. Es sind mehr als 150 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk und den Maltesern, die ins Ostend gekommen sind. Man könnte vermuten, es handele sich um einen Ernstfall. Doch die drei Institutionen proben ihn an diesem Morgen nur. Die Großübung trägt den Namen „Frankopia“, seit 2007 wird sie jährlich in Frankfurt durchgeführt. Nach kurzen einführenden Worten geht es los: Fachkräfte der Feuerwehr legen in Tonnen auf dem Gelände und in einer Halle kontrolliert Feuer, Rauch steigt auf, es kommt zu zwei simulierten Explosionen.

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          Dann bringen sich die „Verletzten“ in Stellung. Bei ihnen handelt es sich um Sanitätsschüler im ersten Lehrjahr. Sie stellen die verletzten Mitarbeiter des Betriebes dar. Zuvor hat jeder von ihnen eine kurze Einführung bekommen, was ihnen bei dem Unfall zugestoßen ist und welche Symptome sie gegenüber den Rettungskräften zeigen sollen. Kaum sind die „Verletzten“ in Position, wird ein Notruf an die wartenden Einsatzkräfte abgesetzt.

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