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Wissenschaftsministerin Dorn : „Die Autonomie der Hochschulen hat sich im Krisenfall bewährt“

Zutritt nur mit Doppel-Pass: Wer das Hörsaalgebäude der Uni Frankfurt betreten will, muss einen 3-G-Nachweis und eine Zutrittsberechtigung vorzeigen können. Bild: Helmut Fricke

Hessens Wissenschaftministerin Angela Dorn verteidigt die unterschiedlichen Corona-Regeln an den Hochschulen – und sie hätte Verständnis, wenn die Studenten gegen die Beschränkungen protestieren würden.

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          Von diesem Montag an ist Präsenz an den Hochschulen wieder der Normalfall. In den Monaten zuvor war die Lehre auf dem Campus wegen der Pandemie teils stark eingeschränkt. Würden Sie im Rückblick sagen, dass diese Restriktionen angemessen waren?

          Sascha Zoske
          Blattmacher in der Rhein-Main-Zeitung.

          Vor eineinhalb Jahren, als Corona über uns hereinbrach, waren wir in einem absoluten Ausnahmezustand. Es gab nur wenige wissenschaftliche Erkenntnisse über das Virus. Daran gemessen sind wir erstaunlich gut mit der Situation zurecht gekommen. Es war beeindruckend, wie schnell die Hochschulen auf digitale Lehre in teils hoher Qualität umgeschaltet haben. Aus den Schulen höre ich, dass viele mit Neid darauf geschaut haben.

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