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FAZ Plus Artikel Frankfurt im Zweitem Weltkrieg : Dramatische Bilder des großen Stadtbrands

Trümmerlandschaft: Blick vom Domturm im März 1944. Bild: Foto Fried Lübbecke

Heute vor 75 Jahren traf Frankfurt der schwerste Luftangriff des Zweiten Weltkriegs. Danach existierte die Altstadt nicht mehr. Bilder erinnern an den Bombenkrieg.

          Es mangelt nicht an Zahlen zu den Luftangriffen, die die Alliierten während des Zweiten Weltkriegs auf Frankfurt flogen. Briten und Amerikaner führten Buch über die Tonnen an Bomben, die sie von 1940 bis 1945 über der Stadt abwarfen. Und die Deutschen zählten die Toten, die Obdachlosen, die zerstörten und beschädigten Wohnungen. Es drängt sich der Eindruck auf, dass der Blick auf das Ausmaß der Tragödie durch die Zahlen eher verstellt als geöffnet wurde.

          Matthias Alexander

          Ressortleiter des Regionalteils der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

          In Frankfurt starben laut offizieller Statistik 5559 Männer, Frauen und Kinder im Bombenkrieg, allein 1001 kamen durch den schwersten Angriff ums Leben, der sich heute zum 75. Mal jährt, und durch den die Altstadt unterging. Fassbarer wird das Geschehen, wenn man ins Totenbuch der Stadt schaut. Dort sind Maria Becker und ihre Kinder Helmut, Gerda, Waltraud und Renate verzeichnet. Der Junge und seine drei Schwestern waren vier bis 13 Jahre alt, als eine gewaltige Luftmine der Royal Air Force am 12. September 1944 den Hochbunker an der Mühlgasse in Bockenheim traf. Die Familie und 167 weitere Schutzsuchende starben in den Trümmern des Betonbauwerks.

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          Stapelweise: Die vielen Toten transportierte man in Holzsärgen zu den Friedhöfen. Bilderstrecke

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