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FAZ Plus Artikel Zukunft der Skyline : Frankfurt will keine neuen Wohntürme mehr

Unbewohnt: die Frankfurter Bankenskyline Bild: dpa

Wie soll sich die Frankfurter Skyline künftig weiter entwickeln? Zusätzliche Hochhäuser bringen keine Entlastung für den Wohnungsmarkt. Ein neuer Plan soll Abhilfe schaffen.

          Bei der Fortschreibung des Hochhausrahmenplans will die Stadt Frankfurt keine neuen Wohntürme ermöglichen. Entsprechend soll sich Planungsdezernent Mike Josef (SPD) bei einer Fachtagung geäußert haben. Die Wohnhochhäuser stünden teilweise leer, dienten vor allem auswärtigen Investoren als Kapitalanlage und seien keine Entlastung für den Wohnungsmarkt. Als Beispiel verwies Josef auf den Henninger-Turm, in dem abends hinter vielen Fenstern kein Licht brenne. Der Sprecher des Planungsdezernats bestätigte gestern die ablehnende Haltung: „Die Tendenz unseres Dezernenten ist bekannt. Dieses Segment heilt nicht die Probleme auf dem Wohnungsmarkt.“ Bei der Fortschreibung des Hochhausrahmenplans gehe es in erster Linie um Bürotürme und um gemischt genutzte Hochhäuser.

          Rainer Schulze

          Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung.

          Wie aus einem Magistratsbericht hervorgeht, soll der neue Rahmenplan zur Entwicklung der Skyline 2021 vorliegen. Die Stadt bereitet die Fortschreibung des alten Plans, der noch aus dem Jahr 2008 stammt, intern vor, will die konkrete Ausarbeitung dann aber an ein externes Büro vergeben. „Wir stehen noch ganz am Anfang“, sagt der Sprecher des Dezernats. In den vergangenen Wochen wurden jedoch schon zwei Fachtagungen zu dem Thema ausgerichtet: Eine wandte sich an Architekten und Stadtplaner, an der anderen Tagung nahmen Vertreter der Immobilienbranche teil. Wie zu hören ist, sprachen sich die meisten Stadtplaner und Architekten dafür aus, die Hochhäuser wie bisher in Clustern, also in verdichteten Hochhaus-Zonen, zu bündeln. Dieses Konzept habe sich bewährt.

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