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Frankfurts Rathauschef mit dabei : Pro-Israel-Demonstration mit 500 Teilnehmern

  • Aktualisiert am

„Israel will Frieden“ und „Befreit Gaza von Hamas“: Teilnehmer der Pro-Israel-Demonstration in Frankfurt Bild: dpa

Ihre Verbundenheit mit Israel haben rund 500 Männer und Frauen in Frankfurt ausgedrückt, unter ihnen auch Rathauschef Feldmann. Auf Plakaten hieß es: „Free Gaza from Hamas“ oder „Israel muss sich verteidigen“.

          Rund 500 Menschen haben in Frankfurt für Israel demonstriert. Die Polizei war mit mehreren Hundert Einsatzkräften vor Ort, weil sie mit Gegendemonstranten gerechnet hatte, es blieb aber friedlich. Am Samstag war es nach einer Pro-Palästinenser-Demonstration in Frankfurt zu Ausschreitungen gekommen.

          Zuvor hatten sich die Fraktionen im hessischen Landtag auf die Seite Israels gestellt. „Für uns Deutsche ist das Existenzrecht Israels von besonderer Bedeutung“, sagte etwa FDP-Fraktionsvorsitzender Florian Rentsch. Er hatte ebenso seine Teilnahme an der Pro-Israel-Demonstration angekündigt wie Wissenschaftsminister Boris Rhein (CDU), der aus Frankfurt kommt.

          „Free Gaza from Hamas“

          Die Pro-Israel-Demonstranten bekundeten an der Alten Oper ihre Solidarität mit der Politik des Landes. Auf Plakaten hieß es: „Free Gaza from Hamas“ oder „Israel muss sich verteidigen“.

          Christliche Solidarität: Auch sie ging für Israel auf die Straße

          An der Kundgebung nahmen auch der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) und der Vorsitzende des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dieter Graumann, teil. Israel hatte vor rund zehn Tagen eine Militäroffensive gegen die militant-islamische Hamas im Gazastreifen gestartet.

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