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Frankfurt, Offenbach, Darmstadt und Kassel : In Hessen eröffnen die ersten Weihnachtsmärkte

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Erstrahlt bis zum 23. Dezember in hellem Glanz: der Weihnachtsmarkt auf dem Frankfurter Römerberg. Bild: dpa

Die ersten Weihnachtsmärkte öffnen ihre Türen. In Darmstadt ist das in den Städten Frankfurt, Offenbach, Darmstadt und Kassel der Fall. In Frankfurt besucht unter anderem Popmusiker Andreas Bourani den Markt.

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          In Frankfurt, Offenbach, Darmstadt und Kassel werden am heutigen Montag Nachmittag die Weihnachtsmärkte eröffnet. Einen Tag nach Totensonntag beginnt damit die Saison in Hessen. Am Dienstag folgt der Wiesbadener Sternschnuppenmarkt. Zum Auftakt des größten Weihnachtsmarkts in Hessen spielt in Frankfurt um 17.00 Uhr der Popmusiker und Liedtexter Andreas Bourani.

          Rund um Römer und die Paulskirche werden etwa 200 Stände aufgebaut. Die Stadt erwartet bis zum 23. Dezember wieder etwa drei Millionen Besucher. Neu in diesem Jahr: „Pink Christmas“, ein eigens von der schwulen Community Frankfurts gestalteter Platz. An dem fast 30 Meter hohen Weihnachtsbaum leuchten etwa 5000 LED-Lichter. Der urkundlich erstmals 1393 erwähnte Weihnachtsmarkt gehört zu den größten in Deutschland.

          „Sterntaler“ und Weihnachtspyramide sollen die Besucher anlocken

          In Kassel beginnt der Märchenweihnachtsmarkt im Zeichen des „Sterntalers“. In Offenbach lockt in den nächsten vier Wochen eine rund zwölf Meter hohe Glühweinpyramide Besucher des Weihnachtsmarkts. Darmstadt stellt am Schloss eine Weihnachtspyramide auf.

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