https://www.faz.net/-gzg-adhi2

Frankfurt Fashion Week : Alles mega, mega!

Die Modenschau von Anja Gockel wird von einem kleinen Publikum vor dem Hotel Frankfurter Hof rezipiert. Bild: Michael Braunschädel

Die Frankfurt Fashion Week bringt trotz offizieller Verlagerung ins Internet eine Preisverleihung, so manche Modenschau und einige Influencer in die Stadt. Nicht nur das Publikum ist begeistert.

          2 Min.

          Wenn es diese Veranstaltung nicht gäbe, dann hätte ich überhaupt nicht mitbekommen, dass die Fashion Week hier stattfindet“, sagt eine Mode-Influencerin. „Nirgendwo Plakate, nichts zu sehen“, ereifert sich der Gast bei der Party nach der Verleihung des New-Faces-Awards der Zeitschrift Bunte auf der Dachterrasse des Hotels Ruby Louise im Herzen der Stadt. Selbst mit seinem weitgehend digitalen Programm hätte sich die Modewoche in der Stadt doch viel besser positionieren können, meint sie weiter.

          Patricia Andreae
          Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung.

          Die Preisverleihung der Bunten zeigte aber immerhin, dass es auch unter strengen Corona-Auflagen möglich ist, ein wenig Mode-Glamour nach Frankfurt zu bringen. Im kleinen Kreis hatte die eigentliche Prämierung in einem Studio im Thurn-und-Taxis-Palais stattgefunden und war per Stream von den rund 80 Gästen – darunter  bekannte Frankfurter Gesichter wie Sonya Kraus, Jennifer Knäble, Susann Atwell und Model Kim Hnizdo – auf der Terrasse zu verfolgen. Erst später kamen auch die Preisträger dann zur Party hinzu: die Berliner Schauspielerin Gina Stiebitz, die Münchner Designerin Leonie Isabel Appels und Jura-Influencer Tim Hendrik Walter aus Unna.

          Testen Sie unser Angebot.
          Jetzt weiterlesen.

          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

            FAZ.NET komplett

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+

          Raus mit dem giftigen Schlamm: In diesem Hotel in Altenahr packen Freiwillige vom Helfer-Shuttle und Bundeswehrsoldaten gemeinsam an.

          Als Helfer im Flutgebiet : Wer hier war, findet keine Ruhe mehr

          Keller trocken legen, Müll wegschaffen und immer dieser Schlamm: Anstatt in den Urlaub zu fahren, ist unser Autor ins Ahrtal gereist. Freiwillige Helfer werden dort nach wie vor gebraucht. Aber es gibt auch Spannungen – mit der Polizei.