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Die Frage der Woche : Sollte die SPD auf Verfahren gegen „Rebellen“ verzichten?

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Die SPD-„Rebellen” (v.r.) Carmen Everts, Silke Tesch und Jürgen Walter an der Seite von Dagmar Metzger, die sich als erste Ypsilantis Kurs verweigerte Bild: dpa

Im März müssen sich zwei der vier „Rebellen“, die die Regierungsübernahme der Hessen-SPD unter Andrea Ypsilanti platzen ließen, vor Schiedskommissionen der Partei verantworten. Der designierte Landeschef sieht das kritisch. Was meinen Sie: Sollte die SPD auf die Verfahren verzichten?

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          Im März müssen sich in Person von Carmen Everts und Jürgen Walter zwei der vier „Rebellen“, die die Regierungsübernahme der Hessen-SPD unter Andrea Ypsilanti wegen der geplanten Beteiligung der Linksfraktion platzen ließen, vor Schiedskommissionen der Partei verantworten. Die Verhandlung gegen die Breidenbacher Ortsvereinsvorsitzende Silke Tesch als dritte im Bunde ist nach Auskunft des Unterbezirks Marburg-Biedenkopf noch nicht terminiert. Everts, Tesch und Walter haben angekündigt, um ihre Mitgliedschaft zu kämpfen.

          Der designierte Landeschef Thorsten Schäfer-Gümbel, der schon zum Vorsitzenden der sozialdemokratischen Landtagsfraktion gewählt worden ist, sieht das kritisch. Er kann sich aber nach eigenen Angaben nicht einmischen.

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