https://www.faz.net/-gzg-7acd5

Flughafen Frankfurt : Vier-Minuten-Flug nach Feuer im Triebwerk

  • Aktualisiert am

Kurzer Flug für die Passagiere eines Airbus 320: Nach nur vier Minuten stand das Flugzeug wegen eines technischen Defekts wieder auf der Rollbahn in Frankfurt.

          1 Min.

          Ein brennendes Triebwerk hat einen Airbus A 320 der Fluggesellschaft Iberia nach wenigen Minuten in der Luft zur Rückkehr auf den Frankfurter Flughafen gezwungen. Der Pilot habe wegen des Triebwerkausfalls eine Notlage gemeldet, sagte ein Sprecher der Deutschen Flugsicherung (DFS) am Freitag in Langen. Zusammen mit dem Tower wurden dann nach Angaben des Flughafenbetreibers Fraport entschieden, dass das Flugzeug sofort wieder landet. Passagiere wurden bei dem Manöver nicht verletzt.

          „Der Start war um 12.42, die Landung um 12.46 Uhr“, sagte ein Fraport-Sprecher. Bei einer sogenannten Sicherheitslandung stehe auch immer die Feuerwehr bereit. Diese musste aber nicht eingreifen, erklärte der Sprecher. Als der Airbus auf dem Boden war, sei kein Feuer zu sehen gewesen. Die Experten der Deutschen Flugsicherung vermuten, dass die internen Löschsysteme des Flugzeugs den Brand gelöscht haben. Die Ursache für die technischen Probleme war zunächst nicht bekannt.

          Der Pilot hatte laut Fraport im Cockpit die Unregelmäßigkeiten angezeigt bekommen und dann sofort reagiert. Das Flugzeug sei danach ohne Probleme wieder auf den Boden gelangt und begleitet von der Feuerwehr zu seiner Parkposition gefahren.

          Weitere Themen

          Bierflaschen auftreten Video-Seite öffnen

          Livehack : Bierflaschen auftreten

          Es gibt viele Möglichkeiten, Bierflaschen aufzumachen. Mit dem Feuerzeug, am Bierkasten oder auch mit dem zwölfer Schraubschlüssel aus der Werkzeugkiste. Es geht aber auch spektakulärer, wie F.A.Z.-Redakteurin Marie Lisa Kehler zeigt.

          Topmeldungen

          Nach Festnahme in Hagen : Ohne NSA und Co. kaum Hinweise auf Anschläge

          Deutsche Sicherheitsexperten loben ausländische Geheimdienste. Nach der Festnahme in Hagen werden islamistische Gefährder zum Wahlkampfthema. Unionskandidat Laschet pocht auf Abschiebungen und Verbote, Grünen-Kandidatin Baerbock betont die Notwendigkeit von Überwachung.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.