https://www.faz.net/-gzg-9qv2h

Brand im Obdachlosenunterkunft : Feuer in Frankfurt keine vorsätzliche Brandstiftung

  • Aktualisiert am

Bei einem Feuer in einer Obdachlosenunterkunft ist ein Mensch ums Leben gekommen. Bild: Lucas Bäuml

In Frankfurt ist bei einem Brand in einer Obdachlosenunterkunft ein Mensch ums Leben gekommen. Nun haben Ermittler weitere Details zum Unglück bekannt gegeben.

          1 Min.

          Bei dem Brand in einer Obdachlosenunterkunft in Frankfurt mit einem Toten kann eine vorsätzliche Brandstiftung ausgeschlossen werden. Genauere Angaben zur Ursache des Feuers könne man zurzeit aber noch nicht machen, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Die bei dem Brand am Mittwoch getötete Person sei „höchstwahrscheinlich“ ein 60-jähriger Bewohner der Unterkunft in Frankfurt-Höchst. Der Mann konnte von der Feuerwehr nur noch tot aus dem brennenden Haus geborgen werden. Es entstand ein Schaden von etwa 150.000 Euro. Fünf Menschen wurden leicht verletzt.

          Der Brand war im ersten Stock des ehemaligen Hotels ausgebrochen. Anwohner hatten eine zufällig vorbeikommende Polizeistreife auf den Rauch aufmerksam gemacht. In dem zweigeschossigen Haus seien zurzeit 30 Personen gemeldet, teilte die Polizei mit. Wie viele sich zum Zeitpunkt des Brandes tatsächlich dort aufhielten, ist unklar.

          Weitere Themen

          Nordisch by nature

          Norwegische DJs in Frankfurt : Nordisch by nature

          Das Gastland der Buchmesse zieht so einige berühmte Künstler in die Stadt. Nun legen norwegische DJs wie Todd Terje und Prins Thomas in Frankfurt auf. Und sorgen für schräge Partys.

          Topmeldungen

          Donald Trump, Präsident der Vereinigten Staaten, spricht bei einer Wahlkampfkundgebung im Lake Charles Civic Center.

          Amerika : Vereinzelte Republikaner wenden sich gegen Trump

          Einzelne Republikaner erwägen, ein Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump zu unterstützen. Die Mehrheit steht nach wie vor hinter ihrem Präsidenten und will das auch mit einer offiziellen Abstimmung bestätigen.
          Der britische Premierminister Boris Johnson steht beim EU-Gipfel in Brüssel im Zentrum.

          Europäische Union : Britisches Parlament stimmt über Brexit-Vertrag ab

          Stimmt das britische Unterhaus heute für den Vertrag, den Premierminister Boris Johnson mit der EU ausgehandelt hat, wird Großbritannien am 31. Oktober aus der Europäischen Union austreten. EU-Kommissar Günther Oettinger schließt weitere Verhandlungen aus, sollte es nicht zu einer Einigung kommen.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.