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Journalistenpreis für F.A.Z. : Frau für extreme Fälle

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Ausgezeichnete Arbeit: Katharina Iskandar berichtet über Fälle von Rechtsextremismus und Terrorismus im Rhein-Main-Gebiet. Bild: F.A.Z.

Als Polizeireporterin berichtet Katharina Iskandar über Terror und Extremismus im Rhein-Main-Gebiet. Dafür wurde die F.A.Z.-Journalistin nun ausgezeichnet.

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          Hohe Ehre für Katharina Iskandar. Die Polizeireporterin der Rhein-Main-Zeitung ist als eine der „Journalisten und Journalistinnen des Jahres“ ausgezeichnet worden, und zwar in der Kategorie Reportage regional. Der Preis wird jährlich vom „medium magazin“ vergeben.

          In ihrer Begründung führt die Jury aus, dass Iskandar stets durch hartnäckige Recherche auffalle, „gepaart mit einer wohltuend kühlen, klaren Schreibe in aufgeregten Zeiten“.

          Sie sei eine Journalistin für extreme Fälle, seien es rechtsradikale Umtriebe in der Frankfurter Polizei oder islamistische Terroristen. Gelobt wird auch die Sorgfalt, mit der Iskandar im Mordfall Lübcke recherchiert und die Informationen analysiert habe. Zum Journalisten des Jahres wurde Juan Moreno gewählt, der den Fall Relotius im „Spiegel“ aufgedeckt hatte. Den Ehrenpreis in der Kategorie Lebenswerk erhält die Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen

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