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F.A.Z.-Leser helfen : Hundert Cent von jedem Euro

  • -Aktualisiert am

Die „German Doctors” in Kalkutta, wie sie von ihren Patienten respektvoll genannt werden, lindern Not, wo das Elend am größten ist Bild: F.A.Z. - Foto Wolfgang Eilmes

Seit 17 Jahren bitten wir Sie, unsere Leser, um Unterstützung für Menschen, die sich nicht selbst helfen können. Und Jahr für Jahr sind wir überwältigt von Ihrer Hilfsbereitschaft. Kinder geben von ihrem Taschengeld ab, damit es anderen Kinder bessergeht.

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          Seit 17 Jahren bitten wir Sie, unsere Leser, um Unterstützung für Menschen, die sich nicht selbst helfen können. Und Jahr für Jahr sind wir überwältigt von Ihrer Hilfsbereitschaft. Kinder geben von ihrem Taschengeld ab, damit es anderen Kinder bessergeht. Leser verzichten auf Geschenke zum Geburtstag und bitten stattdessen darum, für die Aktion „F.A.Z.-Leser helfen“ zu spenden. Und viele Unternehmen und Organisationen aus der Region unterstützen uns mit namhaften Beträgen.

          Den Lesern dieser Zeitung und Nutzern von FAZ.NET ist Bernhard Ehlen wohlvertraut. Der Jesuitenpater gründete 1983 in Frankfurt das Komitee „Ärzte für die Dritte Welt“. Die „German Doctors“, wie sie von ihren Patienten respektvoll genannt werden, lindern Not, wo das Elend am größten ist. Genau vor zehn Jahren baten wir schon einmal um Spenden für Pater Ehlens Hilfsorganisation. In Kalkutta unterhalten die „German Doctors“ eine Kinderstation, die mit dem Geld der Aktion „F.A.Z.-Leser helfen“ ausgebaut werden soll. Dort werden vor allem Kinder behandelt, die unterernährt sind oder an Tuberkulose leiden, eine in Indien immer noch weitverbreitete Krankheit.

          Spenden gehen komplett in die Projekte

          Wer krank ist, ist besonders schutzbedürftig. Deshalb verdient auch ein Projekt des „Hauses 68“ an der Frankfurter Universitätsklinik Ihre Unterstützung. Dort fehlt es hinten und vorne an Platz. Patienten müssen in Arztzimmern warten, einen Aufenthaltsraum, der diesen Namen verdient, gibt es nicht. Gerade für HIV-Patienten und ihre Angehörigen sind Informationsgespräche, die ihre Privatsphäre wahren, besonders wichtig, aber auch dafür fehlt ein geeigneter Raum.

          Über beide Projekte werden wir in den nächsten Monaten in der Rhein-Main-Zeitung, in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und auf FAZ.NET ausführlich berichten, damit Sie sich ein Bild davon machen können, wie gut Ihre Spenden angelegt sind. Auch die „Sonntagsgeschichten für Kinder“ und weitere Veranstaltungen, zu denen wir Sie rechtzeitig einladen werden, tragen zum Spendenaufkommen bei.

          Von jedem Euro, den Sie spenden, kommen nicht 80, nicht 90, sondern 100 Cent den Hilfsprojekten zugute. Denn es gibt weder einen Verwaltungsapparat noch Nebenkosten - nicht einmal Bankgebühren, denn die Frankfurter Sparkasse und die Frankfurter Volksbank führen die Spendenkonten wiederum unentgeltlich. Herzlichen Dank für Ihre Hilfe.

          Spenden für das Projekt „F.A.Z.-Leser helfen“

          Die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ und die „Frankfurter Allgemeine / Rhein-Main-Zeitung“ bitten um Spenden, die der Hilfe für Aidspatienten in der Frankfurter Uniklinik und der Erweiterung einer Kinderstation des Vereins „Ärzte für die Dritte Welt“ in Kalkutta zugutekommen.

          Spenden für das Projekt „F.A.Z.-Leser helfen“ bitte auf die Konten:

          Nummer 11 57 11 bei der Frankfurter Volksbank (BLZ 501 900 00)

          Nummer 97 80 00 bei der Frankfurter Sparkasse (BLZ 500 502 01)

          Die Namen der Spender werden in der Zeitung veröffentlicht. Selbstverständlich wird auch der Wunsch respektiert, auf eine Namensnennung zu verzichten. Spenden können steuerlich abgesetzt werden. Allen Spendern wird, sofern die vollständige Adresse angegeben ist, eine Spendenquittung zugeschickt.

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