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F.A.Z.-Bürgergespräch : Der Bürger als Blockierer?

  • -Aktualisiert am

In den Dialog kommen: Das ist das Credo des Bürgergesprächs der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Bild: Wolfgang Eilmes

Unter dem Titel „Der Bürger als Blockierer“ findet das nächste Bürgergespräch der Frankfurter Allgemeinen Zeitung statt. Die Debatte verspricht einen Perspektivwechsel über Bürgerproteste.

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          Oft wird über Politiker geschimpft, weil es mit Projekten nicht vorangeht, sei es mit der Sanierung einer Schule oder dem Bau eines U-Bahn-Strecke. Aber wie sieht es eigentlich mit der Selbstkritik der Bürger aus? Schließlich sind sie es, die mit Protesten und Klagen inzwischen fast jedes größere Bau- und Infrastrukturprojekt zu verhindern suchen. Diesen Perspektivwechsel nimmt das Frankfurter Allgemeine Bürgergespräch am 5. Juni vor.

          Ralf Euler

          Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung, verantwortlich für den Rhein-Main-Teil der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Unter der Überschrift „Der Bürger als Blockierer“ diskutieren Wolf-Rüdiger Hansen von der Bürgerinitiative Brücke 71, der Frankfurter Planungsdezernent Mike Josef (SPD), die Politikwissenschaftlerin Sigrid Roßteutscher und Eva Söllner (CDU), Bürgermeisterin von Liederbach, über die Frage, wo die Grenze zwischen legitimer Kritik und egoistischer Interessenwahrung verläuft. Das Bürgergespräch im Holzfoyer der Oper, Willy-Brandt-Platz, beginnt um 19 Uhr, Einlass ist um 18.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung unter www.faz.net/veranstaltungen ist notwendig.

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