https://www.faz.net/-gzg-9tz10

Eurojackpot geknackt : Lotto-Hessen sucht Millionen-Gewinner

  • Aktualisiert am

Wer wird Millionär? Die Lotterie Hessen sucht den Gewinner des Eurojackpots. Bild: dpa

30 Millionen Euro zu vergeben: Noch immer hat sich der hessische Gewinner des Eurojackpots nicht gemeldet.

          1 Min.

          Gut eine Woche nachdem der Eurojackpot geknackt wurde, hat sich der Gewinner aus Hessen noch immer nicht gemeldet. Wie Lotto Hessen am Montag in Wiesbaden mitteilte, ist damit weiter unklar, ob ein Mann, eine Frau oder eine Tippgemeinschaft aus dem Main-Kinzig-Kreis die 30 Millionen gewonnen hat. Warum sich der Unbekannte das Geld noch nicht abgeholt hat, ist unklar.

          „Vielleicht will er die unvorstellbare Summe im Strudel der Glücksgefühle erst einmal sacken lassen oder er hat seinen 30-fachen Millionencoup noch überhaupt nicht bemerkt, wir wissen es nicht“, sagte Geschäftsführer Heinz-Georg Sundermann. Eile ist zumindest nicht geboten: Der Gewinner kann bis Ende 2022 seine Spielquittung abgeben - erst dann wird das Geld in eine Sonderverlosung geben.

          Gemeinsam mit einem Bayern und einem Ungarn hatte der Hesse am 22. November den mit 90 Millionen Euro gefüllten Eurojackpot abgeräumt. Er tippte ohne Kundenkarte, nur drei Stunden vor Annahmeschluss. Sein 30-Millionen-Gewinn ist Lotto Hessen zufolge der sechsthöchste jemals in Hessen erzielte Lotteriegewinn.

          Weitere Themen

          „Gesundheit hat 100 Prozent Vorrang“

          FAZ Plus Artikel: Volker Bouffier : „Gesundheit hat 100 Prozent Vorrang“

          Über eine Exit-Strategie werde nachgedacht, sagt Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU). Zunächst aber gehe es in der Corona-Krise um eines: Menschenleben zu retten. Für Hessen sei besonders wichtig, dass in Amerika nicht alles den Bach hinuntergehe.

          Topmeldungen

          Segelboote bei einer Regatta in Antigua

          Deutsche Segler in Gefahr : Geleitzug aus der Karibik?

          Hunderte Deutsche sitzen wegen der Corona-Pandemie zwischen Antigua und den Bahamas auf ihren Segelschiffen fest. Eine Gruppe von ihnen plant deshalb, in zwei großen Verbänden zurück über den Atlantik zu segeln. Ein riskantes Unterfangen.
          Ein Soldat der spanischen Armee steht vor der Kathedrale in León.

          Liveblog zum Coronavirus : Spanien verschärft Ausgangsbeschränkungen

          Alle nicht überlebenswichtigen Unternehmen geschlossen +++ Über 10.000 Tote in Italien +++ Trump erwägt Quarantäne für New York +++ Rückholaktion von Touristen eines deutschen Kreuzfahrtschiffs +++ Alle Entwicklungen im Liveblog.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.