https://www.faz.net/-gzg-7juul

Erwähnung im Koalitionsvertrag : Schwarz-Rot will Romantikmuseum „vorrangig prüfen“

  • Aktualisiert am

Hätte gern das Romantikmuseum als Nachbarn: das Frankfurt Goethehaus. Bild: Fricke, Helmut

Die Pläne für ein Romantik-Museum in Frankfurt werden von der neuen Bundesregierung unterstützt. Das Projekt wird im Koalitionsvertrag ausdrücklich genannt.

          Die Pläne für ein Romantik-Museum in Frankfurt werden von der neuen Bundesregierung unterstützt: Union und SPD haben in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart, „national bedeutsame Kultureinrichtungen“ zu fördern, ausdrücklich genannt wird unter anderem das Romantikmuseum in Frankfurt. Die Förderung solle „vorrangig geprüft werden“, heißt es in der am Mittwoch vorläufig unterzeichneten Vereinbarung. Summen wurden nicht genannt.

          Nach den Plänen soll das Frankfurter Goethe-Haus zu einem Romantikmuseum erweitert werden. Das Projekt drohte zu scheitern, weil das schwarz-grün regierte Frankfurt aus Spargründen ausgestiegen war. Dagegen hatte sich Protest geregt, auch von Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD). Im Frühjahr spendete ein Kölner Galerist eine Million Euro für das Museum. Im Sommer beschloss der Magistrat, die Option zum Museumsbau offen zu halten.

          Weitere Themen

          Standplatz für Elterntaxis

          Unter Beobachtung : Standplatz für Elterntaxis

          In Hanau-Großauheim wurde eigens eine Hol- und Bringzone vor einer Grundschule eingerichtet. Die Stadt beobachtet dies jedoch kritisch. Die Gefahren für Kinder liegen ohnehin an anderer Stelle.

          Topmeldungen

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.