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Erwähnung im Koalitionsvertrag : Schwarz-Rot will Romantikmuseum „vorrangig prüfen“

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Hätte gern das Romantikmuseum als Nachbarn: das Frankfurt Goethehaus. Bild: Fricke, Helmut

Die Pläne für ein Romantik-Museum in Frankfurt werden von der neuen Bundesregierung unterstützt. Das Projekt wird im Koalitionsvertrag ausdrücklich genannt.

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          Die Pläne für ein Romantik-Museum in Frankfurt werden von der neuen Bundesregierung unterstützt: Union und SPD haben in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart, „national bedeutsame Kultureinrichtungen“ zu fördern, ausdrücklich genannt wird unter anderem das Romantikmuseum in Frankfurt. Die Förderung solle „vorrangig geprüft werden“, heißt es in der am Mittwoch vorläufig unterzeichneten Vereinbarung. Summen wurden nicht genannt.

          Nach den Plänen soll das Frankfurter Goethe-Haus zu einem Romantikmuseum erweitert werden. Das Projekt drohte zu scheitern, weil das schwarz-grün regierte Frankfurt aus Spargründen ausgestiegen war. Dagegen hatte sich Protest geregt, auch von Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD). Im Frühjahr spendete ein Kölner Galerist eine Million Euro für das Museum. Im Sommer beschloss der Magistrat, die Option zum Museumsbau offen zu halten.

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