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Snacks für die Gruppenphase : Langosch, Salami und Liptauer Aufstrich

Langos mit Sauerrahm und Käse sind ein deftiger Imbiss zum Spiel. Bild: mauritius images / ALP AKSOY / A

Gegen Ungarn muss Deftiges auf den Tisch, denn dafür steht die sehr bäuerlich und rustikal geprägte Landesküche der Magyaren. Mit einem belegten Hefefladen, dazu Wurst und Aufstrich, sollte es zum Sieg reichen.

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          Ungarn ist eine Herausforderung. Nicht so sehr fußballerisch, aber um so mehr in Sachen Kulinarik, denn die Küche der Magyaren ist bei uns nicht sehr bekannt. Gut, Gulasch ist auch hierzulande ein Begriff. Die ungarische Salami mit ihrer typischen Rauchnote natürlich auch. Na, und vielleicht noch die geschichtete Esterházy-Torte. Aber dann wird es schon eng. Außer der Tatsache, dass Paprika – vor allem als würziges bis feuriges Pulver – eine zentrale Rolle spielt, wissen die meisten Deutschen kaum etwas über diese sehr bäuerlich und rustikal geprägte Landesküche.

          Peter Badenhop
          Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung.
          Jacqueline Vogt
          Redakteurin in der Rhein-Main-Zeitung, verantwortlich für den Rhein-Main-Teil der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Dabei gibt es viel zu entdecken, und zum Spiel der Deutschen gegen den WM-Endspielgegner von 1954 am 23. Juni bietet sich ein Snack geradezu an, den es in Ungarn praktisch an jeder Straßenecke gibt: Langos oder auch eingedeutscht Langosch. Das sind etwa tellergroße, in Fett gebackene Hefefladen, die meist deftig, seltener auch süß belegt werden und als Imbiss und Zwischenmahlzeit sehr beliebt sind.

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