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Elefantenkuh im Opel-Zoo tot : Keine Möhren mehr für Zimba

22 Kilogramm schwere Stoßzähne: Zimba ist im Opel-Zoo verstorben. Bild: Cornelia Sick

Seit 1984 lebte Zimba in Kronberg. Nun ist eines der prächtigsten Tiere des Opel-Zoos gestorben. Die Ursachen der tödlichen Bauchfellentzündung werden noch ermittelt.

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          Die Behandlung hat ihr nicht mehr helfen können: Nach vier Wochen Krankheit ist im Opel-Zoo Elefantenkuh Zimba am 10. April gestorben. Sie wurde fast 40 Jahre alt, wie das Freigehege am Donnerstag mitteilte. Nach dem ersten Obduktionsbefund im Hessischen Landeslabor in Gießen steht fest, dass die Elefantenkuh an einer Bauchfellentzündung gestorben ist. Deren Ursache sollten weitere Untersuchungen klären, teilte Zootierärztin Uta Westerhüs mit.

          Bernhard Biener
          (bie.), Rhein-Main-Zeitung

          Zimba war an den großen Stoßzähnen zu erkennen, die ein Gewicht von 22 Kilogramm auf die Waage brachten. Auf der Außenanlage war Zimba meist im unteren Teil zu finden, wo sie Freundschaftsanfragen in Form von Möhren jederzeit zugänglich war. Für den Zoo bedeutet er einen Generationswechsel bei Hessens einzigen Elefanten. Zwar ist Lilak, die im August mit der 15 Jahre alten Kariba nach Kronberg gekommen ist, mit 50 Jahren sogar älter als Zimba.

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