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Ausschluss der Eintracht-Fans? : „Mailand war ein Erfolg“

  • Aktualisiert am

Friedlich: Eintrachtfans beim Hinspiel im Achtelfinale gegen Inter Mailand Bild: dpa

Nach dem Einsatz von Pyrotechnik wir der Ausschluss der Eintracht-Fans im Viertelfinal-Rückspiel diskutiert. Eintracht Frankfurts Rechtsanwalt hofft, diesen verhindern zu können.

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          Eintracht Frankfurts Rechtsanwalt Christoph Schickhardt hofft, den drohenden Ausschluss der Fußball-Fans des Bundesliga-Klubs beim Viertelfinal-Rückspiel in der Europa League bei Benfica Lissabon abwenden zu können. „Wir erwarten einen schwierigen Tag, und wir erhoffen mit unseren dezidierten Argumenten, dass die Uefa sagt, ihr bekommt eine hohe Geldstrafe und die Bewährung wird noch einmal verlängert“, sagte der Sportrechtler am Montagabend in der Sendung „Heimspiel!“ im hr-fernsehen. Die Europäische Fußball-Union wird am Donnerstag entscheiden, ob nach dem abermaligen Pyrotechnikeinsatz durch Eintracht-Anhänger im Rückspiel des Achtelfinals bei Inter Mailand die hessischen Fans ausgeschlossen werden oder nicht. Die Frankfurter spielen am 11. April am Main und eine Woche später bei Benfica.

          „Rom war ein Desaster, die Reise nach Mailand ein voller Erfolg. 15.148 Fans waren dabei. Tagsüber ist nichts passiert, nicht einmal eine Espressotasse ist kaputt gegangen“, sagte Schickhardt. „Wir haben hier eine andere Situation, die beiden Fälle sind nicht miteinander vergleichbar. Die Bewährung wird nur widerrufen, wenn der Fall ähnlich ist.“ Wegen umfangreichen Abbrennens von Pyrotechnik durch Eintracht-Fans während des Gruppenspiels bei Lazio Rom hatte die Uefa Frankfurt mit einer Geldbuße von 80.000 Euro und einer Bewährung von zwei Jahren verurteilt. Als positive Ausgangslage bewertet Schickhardt, dass „die Uefa sieht, dass die Eintracht diesen Wettbewerb lebt sowie bereichert und schon in der ersten Runde ein ausverkauftes Stadion bietet. Außerdem sieht die Uefa unsere Bemühungen“.

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