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Eintracht Frankfurt : DFB leitet Verfahren gegen Hübner ein

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„Er ist immer schlechter geworden“, so schätzte Sportdirektor Hübner den Schiedsrichter Felix Brych nach dem Derby ein. Bild: dpa

Nach dem Derby gegen Mainz soll Sportdirektor Hübner den Schiedsrichter beleidigt haben - zu diesem Vorwurfs muss er sich jetzt vor dem DFB äußern. Dann könnte eine Anklage gegen ihn folgen.

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          Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes hat ein Verfahren gegen Eintracht Frankfurts Sportdirektor Bruno Hübner eingeleitet. Der DFB bestätigte am Montag einen entsprechenden Bericht der „Bild“-Zeitung. Nach dem 1:3 im Bundesliga-Derby am Samstag beim FSV Mainz 05 soll sich Hübner beleidigend gegenüber Schiedsrichter Felix Brych (München) verhalten haben. Der WM-Referee vermerkte den Vorfall in seinem Bericht.

          Hübner muss sich nun schriftlich zu den Vorkommnissen äußern. Erst danach steht fest, ob der Kontrollausschuss Anklage erheben wird. Der Eintracht-Sportdirektor hatte sich auch gegenüber Medienvertretern negativ über Brych geäußert und gesagt: „Er kann es einfach nicht.“ Er habe Brych früher für einen guten Schiedsrichter gehalten - „aber er ist immer schlechter geworden.“

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