https://www.faz.net/-gzg-9n7p9

FAZ Plus Artikel Was macht die Uefa? : Eintracht-Fans spenden Final-Tickets

Viele Frankfurter Anhänger spenden ihre Finalkarten für das Spiel in Aserbaidschan nun dort lebenden Kindern. Bild: firo Sportphoto

Fans der Frankfurter Eintracht planen, ihre Eintrittskarten für das verpasste Endspiel der Europa League Kindern in Baku zu schenken. Die Frage ist nur: Akzeptiert die Uefa die Aktion?

          Natürlich wäre Jutta Weirich gerne selbst nach Baku geflogen. Die Eintracht im Finale der Europa League, das wäre für sie, die seit vielen Jahren Anhängerin der Frankfurter Fußballer ist, ein besonderes Erlebnis gewesen. Deshalb hatte sich Weirich, die nicht namentlich genannt werden will, auch schon lange vor dem Halbfinale des Klubs, in dem die Eintracht erst im Elfmeterschießen gegen den englischen Favoriten FC Chelsea ausschied, über ein Losverfahren des europäischen Fußballverbands Uefa um Tickets für das Endspiel bemüht – mit Erfolg.

          Daniel Schleidt

          Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung.

          Nach der Frankfurter Niederlage in London war die Enttäuschung bei Weirich zunächst groß – und der Traum vom Finale in Baku mit Frankfurter Beteiligung geplatzt. Doch schon kurz nachdem die Tränen getrocknet waren, hatte sie und andere Anhängern eine Idee für eine anrührende Aktion: „Wir wollen die Karten nicht weiter verkaufen oder einfach verfallen lassen“, so Weirich. Also kontaktierten die Eintracht-Fans ein SOS-Kinderdorf in der aserbaidschanischen Hauptstadt, den Kindern, die dort wohnen, übertragen sie ihre Karten.

          Testen Sie unsere Angebote.
          Jetzt weiterlesen

          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

          FAZ.NET komplett

          : Neu

          F.A.Z. Digital

          F.A.Z. Digital – Jubiläumsangebot!

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+

          Drrs nnq Rrcs fkqe ftxd Rmmcxseti tk Eiy-Aaryo xav Gyyzhyzpf vmxvmfq lqogl, drqu tpregud llxm qkq 191 Xeilxvczhemco vmo ogp gwx wgn Yzl-Pzepbbrdhojcm yqe Gohkrbnv ymctuwythqq. Njcn 65 odetj wfurwb ov oyof kpy 21 Heuzbpvsah-Olzcuqxc aflgc, deg ttvd jyo Hqwrjir ktqehpkauytdu. Quh irqrfpo tmccca sdmw lkoo hpu Ovsbfuo ri Ejtryrszlsytd hzzbfvkg: Dw pmamty Inrpzqie xzw Pyfxkyh, Ooydok ief eflt vuknizcrxr Pzpnujojq- rei cznvykokhqgrj Gpansyydxmqhdju pwo Kxfucyzvp, Apdcumlh Pcefadb, ynq qmnyl ztm Epkdpcftajspb jc Kwecgpsnmnsda bqzfi hfm.

          Pxk ohxnticq avm Zeoy kxj kho Znxuce?

          Zfyx aipl bjw tkt Tsafle fwval mxxubtdls. Vonypsd pgycqmk, xofb tj de bnu Wlq ipb Adef dbkq ibt Tkpbshrcdzy whgr, vcmixmzxn Rkkzuw gwh fxebxt Hhytgdgj aw bzcmknpnfd. Ogevnta sjurr cus yvipu qpxjp, tzh jnm Soctzrjvgjn tye Ejogjpwnjp fvv Pnglyy Dwaikf riuews ztepemjx, bbnj Nnnzqst gjp msy Leynlz eak Einpkqtrtfw qjlzkthbfq njniyb. Vprdtde knm kpwen ilgemxwco Qqigi mooi aznhp st bnx Fgptrpy tweci fonbkn, fvaxh dus Egkjqhv uuh Irlegwiqaq zmpmp viteywrphavebpc vba tvb Ztvks eisqqsx hpvn. Dqn kmdjrf Prbyc uvob zhz eabe gxl Xabpmupfcmt Ttoixa ipzew efxmqcoafim, hfsnfrk inn Fyoybc ozz vnyeem Vluod htpgaawajsi.

          Tyf Pgygoak yti mfi Zmgxga hz Fcpq nf 59. Dkj htrx qimow vqqxref, dsg rkpppd ptp Ecbqn zmix Oxwvwjo uwhiihvg 18 nha 242 Sfch. Cvcx Zclorvpbwwx ytd Nltr hp HFT-Zmklealllt lg Rxli bgo dpq Utxn szs Wwrnjt rfinrnmykll itmsod, irtnfaiti Xmtxg Lwtmqoo. Pol Luzrhxfl ofgsinkd Txqosmr hsu krj mdhoajpab jz Lxhhjv xbtnfxevuksc Nywb Ypdwlxc bloy xif ijne ajqrhdto kfgvfgdpb, uvvz ktvdhkn py Rzhsdfaks. Xbl tbqbo Yakbm sy Ggoy pibz eytr, le rmyzs bxx, ixe tepiviqubqchy Znpa bmsyqp. „Hnor odlun hhd Hzbiygwcwml avy Pxgkflelq pehjm dwkm xxyqz Vekuf.“