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Erfolg bei Volksfest : Dippemess’ lässt hoffen

Ein Erfolg: das Volksfest in Frankfurt Bild: Albermann, Martin

Das erste Volksfest der Region nach fast zwei Jahren war ein Erfolg. Schausteller hoffen nach den Absagen im Vorjahr nun auf Weihnachtsmärkte.

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          So genau wie in diesem Jahr konnte die Tourismus und Congress Frankfurt GmbH (TCF) noch nie Bilanz ziehen nach einer Herbst-Dippemess’: 186.437 Besucher waren an den 15 Veranstaltungstagen bis zum Sonntag auf dem Festgelände an der Eissporthalle. Die für die Kontrolle der auf täglich 5000 Menschen beschränkten Besucherzahl nötigen Lichtschrankenzählungen haben die exakte Messung ermöglicht.

          Daniel Meuren
          Redakteur in der Rhein-Main-Zeitung.

          „Das ist ein Riesenerfolg, mit dem keiner rechnen konnte“, sagen TCF-Geschäftsführer Thomas Feda und Thomas Roie, Vorsitzender des Schaustellerverbands Frankfurt/Rhein-Main, unisono im Rückblick auf das erste Volksfest in der Region nach fast zwei Jahren. Zwar hatte die Dippemess’, die in diesem Jahr fünf Öffnungstage mehr hatte als üblich, in früheren Jahren stets mit 250.000 Besuchern kalkuliert, aber angesichts der Pandemie und dem Verzicht unter anderem auf das Abschlussfeuerwerk herrschte Zufriedenheit. „Das tut vielen von uns, die jetzt anderthalb Jahre lang fast keine Einnahmen hatten, sehr gut“, sagt Roie. „Nicht nur finanziell. Wir haben vor allem gespürt, dass die Menschen auch nach Corona Volksfeste wollen, und haben wieder eine Perspektive.“

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