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F.A.Z.-Leser helfen : Helfen ist schlau

  • -Aktualisiert am

Eingliederung: Der irakische Flüchtling Salih Arkan Sabah bei der Arbeit in der Werkstatt von Schmitt und Hartmann in Heppenheim Bild: Frank Röth

Bildung ist eine gute Investition. Darum bittet die Stiftung „F.A.Z.-Leser helfen“ um Spenden, damit Flüchtlinge in Frankfurt und Schülerinnen in Ghana unterstützt werden können.

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          Paul ist schlau. Paul ist ein Projekt der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main mit dem Ziel, junge Flüchtlinge zu Schreinern, Maurern, Elektrikern oder in anderen Handwerksberufen auszubilden. In Bensheim und im Kreis Bergstraße hat das so gut geklappt, dass die Handwerkskammer ein solches Projekt auch in Frankfurt auflegen möchte.

          Dafür bitten wir Sie um Unterstützung, denn das Projekt wird ausschließlich aus den Spenden der Stiftung „F.A.Z.-Leser helfen“ finanziert. Wer spendet, trägt dazu bei, dass aus Flüchtlingen Zweiradmeister werden - zum Beispiel. Ausgebildet werden sie von den tüchtigen Handwerkern der Region. Und wer weiß, vielleicht streicht demnächst ein junger Maler Ihr Wohnzimmer, dem Sie mit Ihrer Spende die Ausbildung ermöglicht haben. Das Projekt in Frankfurt heißt Ina, und auch Ina ist schlau.

          Ein Wohnheim, damit Eltern ihre Töchter zur Schule schicken

          Ortswechsel: Wer Hessisch Lichtenau für Provinz hält, kennt Tamale nicht. Tamale liegt im Norden Ghanas in der Savanne, bei Wind eine ziemlich staubige Gegend. Dennoch liegt Tamale - wie auch Hessisch Lichtenau - nicht am Ende der Welt. Partnerstadt ist Louisville in Kentucky, und Tamale gilt als die am schnellsten wachsende Stadt in Westafrika. Die genaue Einwohnerzahl ist nicht bekannt, aber es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis die Größe Frankfurts erreicht ist.

          Zur Presbyterianischen Kirche im nördlichen Ghana unterhält das Evangelische Stadtdekanat Frankfurt seit längerem rege Beziehungen. Deshalb weiß Pfarrer Dietmar Will, dass die Presbyterian Senior High School in Tamale gut in Schuss ist und sachkundig geleitet wird, er hat sich bei vielen Besuchen davon überzeugt. Was der Schule fehlt, ist eine Unterkunft, in der Schülerinnen wohnen können, die aus weit entfernten Dörfern kommen. Denn wenn die Eltern nicht wissen, wo ihre Töchter übernachten, wenn sie fürchten, dass sie Opfer von Übergriffen werden, dann schicken sie sie nicht zur Schule, da sind Eltern in Ghana wie Eltern in Gelnhausen. Auch dieses Wohnheim soll mit dem Geld von „F.A.Z-Leser helfen“ gebaut werden, und auch das ist schlau.

          Wie jedes Jahr können Sie sicher sein, dass von jedem Euro, den Sie spenden, genau ein Euro den Projekten zugutekommt. Die Frankfurter Sparkasse und die Frankfurter Volksbank führen die Spendenkonten unentgeltlich. Die Kosten für die Reise nach Ghana und der Verwaltungsaufwand schmälern das Spendenaufkommen nicht um einen einzigen Cent. Ihre Spende kommt also an - herzlichen Dank für Ihre Hilfe.

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