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FAZ Plus Artikel So wird man Fluglotse : Nur ein Bruchteil besteht Einstellungstests

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Einblicke in die Arbeit: Ein Fluglotse zeigt Besuchern den 3D-Simulator für Fluglotsen im Tower. Bild: Frank Rumpenhorst

Der Bedarf an Fluglotsen steigt rasant an. Doch wer den Luftverkehr sicher halten will, muss sich erst im Auswahlverfahren gegen tausende Mitbewerber behaupten.

          Eigentlich wollte Santiago Márquez Pilot werden. Nun absolviert der Achtzehnjährige aber seit Oktober die Ausbildung zum Fluglotsen bei der Deutschen Flugsicherung. Über solche Bewerber freut sich Michael Hann, Personalgeschäftsführer der Deutschen Flugsicherung, am meisten. Denn der Beruf des Fluglotsen werde oft vergessen, sagt er. „Alle wollen Pilot werden, an Fluglotse denkt fast niemand zuerst.“ Das liege auch daran, dass viele sich wenig unter dem Beruf vorstellen könnten.

          Um das zu ändern, hat die Flugsicherung zum neunten Mal einen „Recruiting Day“ auf dem Ausbildungscampus im hessischen Langen veranstaltet, bei dem Mitarbeiter den Beruf des Fluglotsen und den Weg dorthin vorstellen. Interessierte können in Simulatoren den Arbeitsplatz eines Tower-Lotsen kennenlernen, der Starts und Landungen von Flugzeugen am Flughafen koordiniert, und den eines Radarlotsen, der für den Luftraum außerhalb des Flughafens zuständig ist. Außerdem können sie sich von Auszubildenden Tipps für die Bewerbung und den Aufnahmetest geben lassen.

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          Voraussetzungen

          • Allgemeine Hochschulreife
          • Mindestens 18 Jahre alt und höchsten 24 Jahre alt
          • Nachweis einer medizinischen, geistigen und psychologischen Eignung
          • Fließende und fehlerfreie Konversation auf Englisch und bei Arbeit in Deutschland auch in deutscher Sprache
          • Bescheinigung der Zuverlässigkeit von der Luftfahrtbehörde